Beiträge, die mit ‘Bauch’ gekennzeichnet wurden

Schweinebauch low and slow

Sonntag, August 21st, 2016

Schweinebauch low and slowDie Zubereitungsart von Spare Ribs in der 3-2-1-Variante habe ich Euch hier auf meinem Blog schon mal gezeigt, aber noch nicht wie ich einen Schweinebauch low and slow zubereite. Wie wäre es also, wenn wir dies ausprobieren? Gut, dann lasst uns anfangen.
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Willkommen auf meinem Grill-Blog

Montag, Juni 30th, 2014

Hallo lieber Besucher,

mein Name ist Lars, bin Baujahr ’81 und ich wohne in Korschenbroich, was zwischen Düsseldorf und der niederländischen Grenze liegt. Wie man der Seite entnehmen kann ist die Kunst der Grillführung eine meiner Leidenschaften. Die allgemeine deutsche Grillbegeisterung hat mich dabei schon in jungen Jahren gepackt. Geblendet von dem was man in Deutschland landläufig unter „grillen“ versteht gab es auch für mich jahrelang nur Kotelett, Bauch, hier mal ein Spieß und an hohen Feiertagen mal ein Steak. Alles ohne Deckel über günstiger Discounter-Kohle und fertig war das tote Tier.

Seit nunmehr ca. einem Jahr hat sich jedoch für mich ein Vorhang geöffnet, durch den sich mir eine komplett neue Welt eröffnet hat. So begab es sich dazu, dass mein Schwiegervater in spe einen Broil King Monarch geschenkt bekam, long story short, mittlerweile steht das Gerät als Dauerleihstellung bei uns bis wir nach unserer Hochzeit endlich mit eigener Hardware nachrüsten.

Nichtsdestotrotz bemühen wir uns auch heute schon immer wieder nette Leckereien vom Grill zu zaubern, welche ich hier in der kommenden Zeit der Öffentlichkeit vorführen werde

Flame on!

Bentheimer Bauch gefüllt mit Kräuterhack

Sonntag, Mai 25th, 2014

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Steckrübeneintopf à la Großmutter

Dienstag, November 26th, 2013

Der Winter hat Einzug gehalten. Der beste Zeitpunkt ein Rezept meiner Großmutter aus dem Ordner zu holen…
Heute gibt es Steckrübeneintopf.

Zutaten für ca 5l Eintopf:
1kg Schweinebauch ohne Knochen
1,5kg Möhren
1kg Kartoffel
6TL Brühe
Wasser
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Den Schweinebauch in Wasser gar kochen. Beim Kochen darauf achten, das genug Wasser im Topf ist um eine genügende Menge an Brühe zu erhalten. Danach die in Streifen geschnitten Steckrüben in der entstandenen Brühe mit den Möhren und Kartoffeln gar kochen. Nun die Brühe unterrühren. Beim Unterrühren darauf achten, dass die Kartoffel leicht zerdrückt werden, um dem Eintopf leicht anzudicken. Zum Schluss den Eintropf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Am besten den Eintopf nun über Nacht ruhen lassen und erst am nächsten Tag nach erneutem Aufwärmen servieren!

Einfach, schnell und lecker!

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Pulled Pork

Sonntag, Juni 23rd, 2013

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Rub:

– 5-6 El brauner Zucker
– 2-3 EL Paprika edelsüß
– 2 EL Paprika scharf
– 1 EL Oregano getrocknet
– 1 EL Thymian getiocknet
– 1 El Zwiebelgranulat
– 1 EL Knobauchgranulat
– 2 TL Ingwerpulver
– 1 TL Pfeffer frisch gemahlen
– 0,5 TL Korianderpulver
– 0,5 TL Zimt

Mob:

– 150ml Wasser
– 150ml Apfelessig
– 150ml Apfelsaft
– 2 EL Tomatenmark

Zubereitung:

Vor dem Auftragen des Rubs das Fleisch mit mittelscharfem Senf und süßen Senf gut einreiben um dem Rub eine Haftgrundlage zu geben. Nach dem Auftragen des Rubs, das Fleich gut in Frischhaltefolie einwickeln und dem Fleisch mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ruhe gönnen.
Das Fleisch indirekt auf dem Grill bei 105°C – 115°C bis zu einer Kerntemperatur von 95°C grillen. Während des Grillens ist zu beachten, dass das Fleich nur innerhalb der ersten zwei Stunden geräuchert werden sollte. Ab der dritten Stunde sollte der Mob alle 3-4 Stunden auf das Fleisch aufgetragen werden um ihm eine schöne Farbe zu geben.

Bauernfrühstück

Sonntag, März 3rd, 2013

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Testbericht zur HEINZ HOT SAUCE

Samstag, Februar 23rd, 2013

Hallo zusammen,

HEINZ hatte seiner Zeit zu einem Produkt Test aufgerufen und suchte dazu Tester.
Diesem Aufruf sind laut HEINZ insgesamt 3000 Bewerber nachgegangen, mich inbegriffen.

Es sind nunmehr 3 Wochen vergangen, als heute ein Packet von HEINZ eintraf.
Vorab ging eine Glückwunsch-eMail an die Gewinner, das man neben 99 anderen Teilnehmern als HEINZ HOT SAUCE Testern teilnehmen darf.
Ich durfte mich also freuen.

Bevor jedoch der Postbote das Paket gebracht hat, kam am Vortag eine eMail von dem HEINZ-Team, mit besonderen Rezepten, welche sich mit den neuen HOT SAUCEN von HEINZ kombinieren ließen.
Als Rezepte gab es „Feuriges Chili Con Carne“, „Pikante Mexican Soup“ und „Würzige Wok Nudeln“. Diese Rezepte lasen sich wirklich einfach und haben Lust auf die Saucen gemacht.

Als ich das Päckchen geöffnet habe, war ich mehr als erstaunt:

Neben den HOT SAUCEN: „Chipotle & Garlic“, „Green Jalapeno“ und „Yellow Habanero“ lag ein erneutes Glückwunschschreiben, ein Fragebogen mit Rückumschlag und ein Steakmesser von HEINZ bei.


Das Messer selbst macht einen soliden Eindruck, der Holzgriff ist schön griffig und die schneide ist durch die zacken recht scharf.

Die HOT SAUCEN:
Zum Test selber:
Ich vergebe für diesen Test Noten von 1 bis 5, wobei 1 die besser Note ist und 5 hingegen die schlechtere.

Die Flaschen sind alle gleich groß, haben die typische Nr.: „57“ oberhalb vom Flaschenbauch und fassen laut Angaben 150ml. Jede HOT SAUCE Flasche hat ein andersfarbiges Etikett (rot, grün und gelb) und haben drei Chilis aufgedruckt, welche dem Schärfegrad endsprechend ausgemalt sind. Eine Chili bedeutet demnach „Medium“, zwei Chilis stehen für „Hot“ und drei Chilis sollen „Very Hot“ sein. Gesamteindruck der Flaschenaufmachung ist meiner Meinung nach eine Note 2 wert.
Kommen wir nun zu den Saucen, ich bin gespannt.

1. HOT SAUCE „Chipotle & Garlic“:

Als erste Sauce habe ich mich an die Rote „Chipotle & Garlic“ getraut, da sie laut Aufdruck als eine „Mild-Rauchige Chilisauce mit einem Hauch von Knoblauch“ betitelt wird. Aufgedruckt ist hier nur eine Chili und soll demnach nur „Medium“ sein.

Konsistenz:
Die Konsistenz der Sauce ist schön zähflüssig, könnte aber etwas flüssiger sein, da sie durch die kleine Öffnung nur schwerfällig den Weg nach draußen findet, aber optimal für eine genaue Dosierung ist.
Hierfür vergebe ich die Note 2.

Optik:
Die Optik der „Chipotle & Garlic“ HOT SAUCE ist recht ansprechend. Eine sehr kräftige rote Farbe mit vereinzelnden kleineren Stücken von Chipotle und kleineren Gewürzen sind gut zu sehen.
Für die Optik vergebe ich eine Note 2

Geschmack/Geruch:
Der Geruch ist sehr angenehm, mild rauchig und leicht süßlich.
Der Geschmack ist sehr angenehm, auch hier wie der Geruch leicht rauchiges Aroma, etwas süßlich und sehr milde schärfe und ist definitiv nicht zu scharf. Das dort auch eine kleine Note von Knoblauch enthalten sein sollte, habe ich nicht bemerkt, ist aber meiner Meinung nach nicht so wild.
Für Geschmack und Geruch vergebe ich hier eine Note 2.

Fazit der HOT SAUCE „Chipotle & Garlic“:
Eine wirklich sehr leckere Sauce, die sehr mild mit allen Zutaten harmoniert und ein runden Geschmack ergibt.
Note vom Gesamtresultat ist hier eine 2.

2. HOT SAUCE „Green Jalapeno“:

Die zweite Sauce ist die „Green Jalapeno“, welche als „mittelscharfe Chilisauce mit grünen Jalapeno-Schoten“ betitelt wird. Hier sind zwei Chilis aufgedruckt und soll „Hot“ sein.

Konsistenz:
Die Konsistenz hier ist auch wie  bei der „Chipotle & Garlic“ sehr zähflüssig, ich finde sogar noch etwas zähflüssiger. Auch bei dieser Sauce ist es so, dass sie doch sehr Schwerfällig durch die Öffnung den Weg nach draußen findet, was aber nicht schlimm ist, da man es genauestens Dosieren kann.
Für die Konsistenz vergebe ich eine Note 2

Optik:
Die Optik der „Green Jalapeno“ ist meiner Meinung nach sehr schön.
Sehr schöne hellgrüne Farbe und es sind viele grüne Jalapenostücke zu sehen. Gefällt mir sehr gut.
Für die Optik vergebe ich auch hier eine Note 2.

Geschmack/Geruch:
Der Geruch der „Green Jalapeno“ ist ein richtig schöner fruchtiger Geruch von frischen Jalapenos. Wer schon mal frische Jalapenos geschnitten hat, versteht sofort was ich meine. Der Geschmack ist wie der Geruch, schön fruchtiger frischer Jalapeno Geschmack und dennoch nicht all zu scharf. Hier würde ich die Schärfe zu der „Chipotle & Garlic“ einordnen.
Für Geschmack und Geruch vergebe ich hier eine Note 3.

Fazit der HOT SAUCE „Green Jalapeno“:
Eine sehr schöne fruchtige grüne Sauce, die nicht all zu scharf ist und auch hier einen vollkommenden runden Part abgibt.
Note vom Gesamtresultat ist auch hier eine 2.

3. HOT SAUCE „Yellow Habanero“:

Last but noch Least die HOT SAUCE „Yellow Habanero“, welche mit “eine feurige-scharfe Chilisauce mit original mexikanischen Habaneros“ betitelt wird. Auch hier sind Chilis aufgedruckt, aber gleich „drei“ an der Zahl und soll „Very Hot“ sein.

Konsistenz:
Die Konsistenz der „Yellow Habanero“ ist im Gegenzug zu den anderen beiden Saucen flüssiger. Hier geht es mit der Sauce schneller und direkter aus der Öffnung.
Für die Konsistenz der Sauce vergebe ich eine Note 1.

Optik:
Die Optik der „Yellow Habanero“ ist sehr ansprechend. Gelblich und wenn man genauer hin schaut, sind dort viele gleichmäßige Stücke von der Habanero zu finden.
Für die Optik der Sauce vergebe ich hier eine Note 2.

Geruch/Geschmack:
Der Geruch der „Yellow Habanero“ auch hier sehr Fruchtig aber eher dezent und man merkt dem Geruch schon an, dass es etwas schärfer sein wird. Der Geschmack ist wie der Geruch schon sehr Fruchtig aber sehr scharf, aber nicht zu scharf.
Für Geschmack und Geruch vergebe ich hier eine Note 1.

Fazit der HOT SAUCE „Yellow Habanero“:
Das ist genau das was man unter einer Hot Sauce versteht. Unscheinbareres aussehen, hat geschmacklich was drauf und zudem die richtige schärfe.
Note vom Gesamtresultat ist auch hier eine 1.

Mein persönliches Gesamtresultat:
Ich habe meinen Favoriten gefunden und werde mir diese Saucen auf jeden Fall wieder kaufen, denn für jeden Geschmack ist wirklich was dabei.

Hier meine Persönliche Hitliste der HEINZ HOT SAUCE:
Der dritte aber nicht der letzte Platz geht an die „Chipotle & Garlic“. Der Geruch ist wirklich sehr angenehm rauchig/fruchtig und geschmacklich überzeugt sie mit selbigen. Die Schärfe ist hier sehr dezent. Meine Nummer 3, die „Chipotle & Garlic“.
Platz Nr. 3:

Auf den zweiten Platz ist die HOT SAUCE „Green Jalapeno“. Hier überzeugt der fruchtige Geruch der frischen Jalapeno und hat dabei eine sehr milde schärfe. Meine Nummer 2, die „Green Jalapeno“.
Platz Nr. 2:

Auf dem ersten Platz ganz klar die „Yellow Habanero“. Sie sieht so unscheinbar aus und vom Geruch her vermag man nicht ansatzweise ihr geschmackliches Potenzial zu vermuten. Meine Nummer 1, die „Yellow Habanero“.
Platz Nr. 1:

Alle Saucen haben überzeugt und ich muss ehrlich sagen, dass ich begeistert bin. Die Saucen gibt es laut HEINZ ab der 9. KW im Supermarkt zu kaufen.

Vielen Dank an HEINZ, dass ich diese HOT SAUCEN probieren/testen durfte und natürlich an euch fürs Lesen.

euer Tobias

Selbst gemachter Bacon

Montag, Februar 11th, 2013

Hallo zusammen,

Diesmal möchte ich euch zeigen, wie man Bacon selber macht.
Hierzu ist ein Smoker, ein Wassersmoker oder ein Kugelgrill sehr gut geeignet.
gesmokt/gegrillt wird bei ca. 110° Grad.

Die Zutaten:
Für die Pökellake:
2 L Wasser (Raumtemperatur)
75g Salz
175g Honig
150 ml Zuckerrübensirup
1 TL Pökelsalz
2 TL schwarzer Pfeffer (grob gestoßen)

Etwas Kirschholz oder Ahorn zum räuchern.
und
2 KG Schweinebauch (ohne Schwarte)

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Pökellake in einer Schüssel so lange vermischen, bis sich das Salz aufgelöst hat.

Den Schweinebauch gründlich Waschen und trocknen.

Nun den Schweinebauch in einer Schwedenschale platzieren und die Pökellake drüber gießen. Die Schale mit ausreichend Alufolie luftdicht einpacken und für 36 Stunden in den Kühlschrank kalt stellen.

Den Schweinebauch evtl. nach der Hälfte der Zeit wenden, ist aber nicht nötig.Name:  857371_420147054736510_149729980_o.jpg<br />
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Nach 36 Stunden den Schweinebauch aus der Schwedenschale befreien und gründlich abwaschen. Die Pökellake kann weg gegossen werden.

Jetzt kann der Grill schön auf 110° einregelt werden. Erst wenn er die Temperatur erreicht hat kommen das Holz und der Schweinebauch drauf.

Nach drei Stunden unter permanenten Rauch ist der „Bacon“ dann fertig.
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Nach einer Stunde:
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Nach 1 1/2 Stunden:
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Nach Zwei Stunden:
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Nach drei Stunden:
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Fertig, hier nun noch ein Paar Bilder vom Anschnitt:
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Habe hier mal ein Paar Streifen kurz in der Pfanne angebraten:
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Den Rest habe ich eingefroren, man(n) weiß ja nie 🙂
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Fazit:
Er war angebraten schon ein Genus, aber aus der Pfanne kurz nochmal angebraten, oder frisch vom Grill ist er umso Intensiver.

Ich werde nun definitiv öfter Bacon (Bauch) selber machen. Bestimmt auch in anderen Varianten und auch mal dünner geschnitten und kalt geräuchert. Es hat sich echt gelohnt.

Hoffe es hat euch gefallen.

euer Tobias

Pulled Pork vom Q 120 mit eigenen Hamburgerbrötchen/Burns

Samstag, Mai 19th, 2012

Heute gab es ein Pulled Pork vom Baby „Q“ 120.

Hier erstmal die Fotostrecke:
Teperatur ist eingestellt

Darf ich vorstellen (v.l.n.r): Gefüllte jehowa mit Buchenbauch und löchern drin, kurz: Räucher. Pulled Pork und direkt daneben der Bruder vom Räucher, es sind Zwillinge.

Der Teig für die Hamburgerbrötchen/Burns. Sorry, hat jetzt keine Zeit, der muss noch wo hin gehen!! 🙂

Nach einer Stunde war er wieder da und hat sich von ganz allein geteilt und auf nen Blech gelegt.

Der Saft läuft, so, der deckel muss wieder zu!!!!

Da schaut man mal 30 min.nicht hin, wird er so richtig faul und fett 🙂

Kurz nach der Wärmebehandlung war er auf einmal Braun und dufte richtig gut. Zum reinbeißen gut.

Let´s pull…

Brötchen wartet schon!!!

Darf ich das Endprodukt vorstellen: Hamburger Brötchen/Burns, Pulled Pork, Krautsalat und ein klecks BBQ-Soße.

Deckel drauf, reinbeißen, lecker.

Das ist einfach lecker und gehört definitiv zu eins meiner Lieblingsgerichten.
Rezept zum Pulled Pork hier auf meinem Block. Das Rezept der Hamburgerbrötchen/Burns wird noch Heute hochgeladen.

Danke fürs lesen.
euer Tobias

Lachsschinken und Bauch nach Uwe

Montag, Januar 9th, 2012

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