Beiträge, die mit ‘Burger’ gekennzeichnet wurden

Der Eastfrisian Style Burger

Samstag, Juli 27th, 2013

So, dann werde ich jetzt mal versuchen meinen ersten Blog zu schreiben. Eigentlich ist das Wetter heute nicht wirklich nach BBQ….es ist derzeit extrem schwül bei uns. Aber die Lust auf einen Burger ist eben doch größer.

Also waren wir um die Mittagszeit schnell los um die Zutaten für den Eastfrisian Style Burger zu besorgen (2 Personen).

700g Rinderhackfleisch (habe etwas mehr Patty´s gemacht)

2 Zwiebel

1 Gurke

2 Tomaten

1 Eisbergsalat

Bacon

Chesterscheiben

Burgerbrötchen

Salz und Pfeffer

Ketchup, Senf, Mayonaise und Remoulade sollte jeder im Kühlschrank haben.

 

Ich habe nun also die Zwiebel in ganz feine Würfel geschnitten um sie dann mit dem Rinderhackfleisch, Salz und Pfeffer schön vermengt. Anschließend habe ich daraus ca 1 cm dicke und dem Brötchen entsprechend Breite Patty´s geformt. Ab in den Kühlschrank. Und was trinkt der Ostfriese in der Zwischenzeit…na klar, ein leckeres sehr gut gekühltes Jever Pilsener.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen den Smoker auf Temperatur zu bringen…okay, bei dem Wetter heute brauchte man dazu kein Feuer…war ja heiß genug…aber ich will ja den Rauchgeschmack…also los. Mit etwas Buchenholzkohle und schönen Buchenscheiten den Smoker auf 180 Grad gebracht…und Buchenholz riecht Klasse.

Also ab in die Küche und die Patty´s holen. Alle rauf auf den Rost und Deckel zu….hmmm, dieser Duft. Man sollte ihn neben unserer Luft in Dosen verkaufen. Nun haben die Patty´s also ca. 13 Minuten Zeit sich zu erwärmen, um dann, und deswegen heißt er Eastfrisian Style Burger, einen kleinen Krümmel Torf ins die Feuerkammer zu legen. Ach ja, den Käse sollten wir auch nicht vergessen. Das ganze lassen wir nochmals 2 Minuten auf dem Grill….und dann haben wir ein fantastisches Geschmackserlebnis.

Bacon Cheesburger

Sonntag, Juni 30th, 2013

Hallo zusammen,

Heute möchte ich euch ein Rezept für einen Cheesburger zeigen.
Dieser Burger gehört zu meinen Lieblingsburgern und sein wir mal ehrlich: „Hamburger gehen immer“

Cheesburger

http://www.youtube.com/watch?v=JLArcSCrfxk

Zutaten für die Burger:
800g DryAged-Hack oder normales Rinderhack (das ergibt ca. 6 x 120g Burger)
6 Roggenbrötchen
ca. 6 Scheiben Cheddarkäse
ca. 12 Scheiben cross gegriller Bacon
2 TL Salz
1 TL Pfeffer
etwas Rucola-Salat

Zwiebelnconfit

Zutaten für die Hamburgersauce:
100 – 150 ml Ketchup
5 EL Mayonnaise
2 EL Zucker
1 EL Tomatenmark
1 EL Apfelessig
1 EL Apfelsaft
etwas Salz&Pfeffer zum abschmecken.


 

Zubereitung:
Das Hack mit Salz und Pfeffer vermischen und 6-mal ca. 120g zu einem Burger Formen. Am einfachsten geht es mit einem sogenannten „Burgerformer“.

Für die Sauce nun den Apfelsaft, den Apfelessig und den Zucker in eine Schüssel geben und so lange verrühren, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Nun das Tomatenmark noch mit unterrühren bevor der Ketchup und die Mayonnaise hinzukommt. Jetzt nur noch nach Belieben mit etwas Salz und Pfeffer nachwürzen und die Sauce in den Kühlschrank stellen.

Das Roggenbrötchen halbieren mit etwas Olivenöl einreiben und auf dem Grill etwas angrillen. Die Burger „Paddies“ nun je Seite ca. 2 min. grillen, nach dem ersten wenden kann der Käse auf dem Bürger gelegt werden, sodass dieser schmelzen kann.

Jetzt kann der Cheesburger zusammen gestellt werden.
Als ersten die Unterseite von dem Roggenbrötchen mit der Sauce bestreichen, dann etwas Rucola-Salat, Zwiebelconfit und den Burgerpaddie oben drauf legen. Auf dem Burger dann  dem Bacon, das Zwiebelconfit und etwas Sauce verteilen. Die Oberseite vom Roggenenbrötchen drauf legen, Fertig.

Guten Appetit, euer Tobias

Testpaket Rebenglut.de

Donnerstag, April 11th, 2013

Mitte März hat der Postbote ein Päckchen abgegeben.
Okay, es war eher ein Paket und zwar von Rebenglut.de.

Das Paket selber war sehr schwer und als ich es öffnete, haben mich drei große Säcke von Rebenglut.de angelacht.



Zwei Säcke mit dem Namen „Knorze“ und ein Sack mit „Weinreben“ und einer „Wichtige Anwenderinformation“ in Klarsichtfolie. Diese weist drauf hin, dass es sich um ein Naturprodukt handelt und es beim anzünden zu „qualmen“ beginnt. Ein wirklich wichtiger Hinweis wie sich später herausstellte, aber erst mal „Knorze“ Testen.

Knorze“:

Knorze“ sind Weinstöcke und kann laut Rebenglut.de ähnlich wie Holzkohle verwendet werden. Der Inhalt des Sackes wiegt ca. 4 kg und sind von der Größe her sehr unterschiedlich, von meist sehr Grob bis fein.


Draußen bot sich perfektes Wetter zum Testen an, also mussten schnelle Burger gemacht werden. Ich habe hier einen Anzündkamin voll Knorze mit einem Paraffinwürfel von unten angefeuert. Der angekündigte Qualm hielt nicht lange an, etwa zwei Minuten und verflog dann so schnell, wie er auch gekommen war und roch angenehm nach „Lagerfeuer“.


Als Grill selbst eignet sich laut Herstellerangaben ein Grill ohne „große“ Lüftungslöcher. Habe hier dennoch einen Kugelgrill verwendet.
Ich habe die „Knorze“ gut durchglühen lassen und hab sie dann auf den Grill geschüttet. Die Hitze war anfangs sehr hoch und hat dann doch sehr schnell nachgelassen, aber für etwas schnelles (ca. 15 – 20 min) reichte es dann doch und roch sehr aromatisch. Das Fleisch vom Burger selbst war auch sehr aromatisch und hatte ein sehr leichtes „Raucharoma“, genauso wie ich es mag.









Fazit:
Knorze“ ist wirklich ein Holzkohleersatz und hält die Hitze wie herkömmliche Holzkohle. Für mich hat die „Knorze“ gut abgeschnitten. Ich denke ich werde es noch mal mit einem Steak probieren. Oder evtl. mal was Indirektes grillen.

Weinreben“:

Der Sack Weinreben hat 2,5 kg und ist der sehr feine Abschnitt von eben selbiger.
Die „Weinreben“ selbst sollen innerhalb von „5 min zur Glut“ kommen und eine Portion (Sack) soll für ca. 20 min. Grill vergnügen reichen.

Was bietet sich mehr an, als es mit einer normalen Bratwurst zu testen.
Also wie die Beschreibung es vorgibt die Weinreben türmen und mit etwas Papier anzünden.
Da komm ich jetzt noch mal auf die „Wichtige Anwenderinformation“ zurück, denn das steht wirklich nicht nur als Information dort, es trifft in der Tat zu. Es hat wirklich fürchterlich gequalmt. Ein Fehler wie sich später herausstellte. Da der Test nicht in gewohnter Umgebung stattgefunden hat, sondern bei meinen Eltern und ich stand wirklich kurz vorm Abbruch des Tests.
Es fing massiv an zu qualmen, sogar extrem stark.




Es hat ca. 10. Min gedauert, bis die Glut gleichmäßig verteilt war und der Qualm sich verzogen hat.
Die Glut hingegen hat richtige Hitze und genau passend, um mal eben eine Bratwurst zu grillen. Aber man merkte schon, dass dies nur von kurzer Dauer sein würde. Eben so, wie beschrieben: „für ein Spontanes Feierabendgrillen“. Hier ist ein verstellbares Rost vom Vorteil um der fallenden Hitze mitzugehen.
Dennoch roch es auch hier sehr aromatisch und brachte ein wenig „Lagerfeueratmosphäre“.




Fazit:
Die „Weinreben“ sind nach anfänglicher „Qualmattacke“ doch sehr angenehm, auch wenn man sich mit dem Grillen etwas beeilen muss. Auch hier bin ich bis auf den Qualm zufrieden.

Alles in allem ein wirklich angenehmer Test zu Rebenglut.de und bin doch wirklich von dem Naturprodukt angenehm angetan, denn es macht wirklich was aus, mit Weinreben zu grillen. Besonders die „Knorze“ haben es mir angetan und werden mit Sicherheit noch mal zu diversen Rezepten ausprobiert.

Schaut mal auf Rebenglut.de vorbei.

euer Tobias

Meatball Sliders

Dienstag, April 9th, 2013

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Fruity pineapple bacon burger

Freitag, November 9th, 2012

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Gefüllter Burger mit Cheddar Käse

Samstag, Oktober 27th, 2012

Ein weiteres Burgerezept, diesmal gefüllt mit Cheddar Käse

Zutaten:
1 kg gehacktes (halb und halb)
150g CHeddar Käse
2 EL vom Allrounder Rub

Es gab noch selbstgemachte Buns dazu.
Das Rezept zu den Buns gibt es auch hier auf meiner Seite.
Zubereitung:
Also, Hack mit dem Rub in eine Schüssel und gut durchkneten.
Je 166g Kügelchen formen, danach die Kügelchen halbieren und eine hälfte in die Hamburgerpresse drücken und eine art „Mulde“ in der Mitte über lassen.
In dieser Mulde dann etwas Ceddar Käse rein machen und mit der anderen hälfte schließen.
Zum grillen selbst geht es ja recht fix, nur kurz vor Ende noch etwas Käse über die Burger und schmelzen lassen.

Genug geschrieben, hier nun die Bilder:















Lecker war´s und wird wiederholt.
Eventuell mal eine Variante mit Blauschimmel.

euer Tobias

Jans Küchenleben ruft zur Blogger Grill-Aktion auf

Mittwoch, August 22nd, 2012

Hallo zusammen,

Jan von „Jans Küchenleben“ hat dazu aufgerufen, 2 Grills von Grillfürst.de auszusuchen und diese zu bewerten und zu begründen, warum man sich diese ausgesucht hat. Ein ausgesuchter Grill sollte „Unter 600 €uro“ sein und ein zweiter „Unter 300 €uro“.

Gesagt, getan:

1. Grill unter 600€uro:
Hier habe ich mich für den Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm entschieden, da er an sich schon eine Koryphäe im BBQ bereich ist. Aufgrund seiner Form und seiner Funktionalität wie der Wasserschale und zwei eben zum Smoken, eignet er sich perfekt für diverse Longjobs wie: Pulled Pork, Beef Brisket oder gar Spare Ribs die durchaus mal mehr als 6 Stunden an Zeit in anspruch nehmen. Mit der Zugabe von diversen Woodchips wie Hickory oder Apfelholz ist das Endresultat ein Genuss.
Der Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm ist mein absoluter Favorit im BBQ-Bereich.

2. Grill unter 300 €uro:
Weber Gasgrill Q 120
Dieser Grill war für mich sehr leicht zum aussuchen, denn er überzeugt definitiv durch seine individuelle Funktionalität. Mit der Weber-Gaskatuschen-Funktion, ist es ein leichtes, diesen Gasgrill mit zu einem Picknick zu nehmen um dort Vor Ort zu Grillen. Das ist definitiv ein hin Gucker und ist dabei noch sehr handlich. Das Gusseiserne Rost eignet sich sehr gut für ein perfektes Branding eines Steaks, aber auch schnelle Sachen wie Burger, verschiedene Fischsorten und Gemüse sind ein leichtes für diesen Gasgrill.
Für mich ein sehr guter kleiner funktioneller Gasgrill, der sich wirklich nicht vor den großen verstecken braucht.

Die beiden Grills sind in meiner persönlichen engeren Wahl gefallen und sind in meinen Augen perfekt zum Grillen und für ein BBQ geeignet.

Vielen Dank fürs Lesen.
euer Tobias

BBQ Basis Rubs oder besser Trockenmarinaden

Dienstag, Juni 26th, 2012

Es gibt wirklich viele Rubrezepte und einige werden gehütet wie ein Schatz, doch hier zeige ich euch drei von meinen lieblings Rub Rezepten.

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Erklärung:
Rub ist ein Begriff, welcher aus dem englischsprachigem kommt und heißt sinngemäß übersetzt: „einreiben“.
Der Allrounder Rub, der Albatros Rub oder sogar ein Asiatischer Rub ist nichts anderes wie eine Trockengewürzmischung die man meist vielen Stunden vorher oder aber kurz vor dem zubereiten „in“ das Fleisch einreibt.
Ein genaues Rub Rezept gibt es als solches schon, doch ein Rub lebt von seiner Persönlichen Note die „IHR“ ihm geben könnt. Es gibt lediglich einige Grundzutaten, die ich euch hier anhand der unterschiedlichen Zubereitung zeigen möchte.

Vorrab:
Als Maßangaben benutze ich eine Tasse (ca.250ml), einen Esslöffel (15g – 20g) und einen Teelöffel (5g – 10g).
Ihr werdet merken, dass es mehrere Zutaten sind, die es in unterschiedlichen Varianten gibt. Die hier von mir verwendeten Zutaten bekommt man in jedem Supermarkt. Also keine Sorge, es ist kein großes Geld dafür nötig.

Nr. 1 Allrounder Rub:
Die Basis für diesen Rub ist vom Magic Dust Rub abgeleitet und besteht aus:
eine Tasse brauner Zucker (ich nehme gerne braunen Rohrzucker)
½Tasse weißer Zucker
½ Tasse Paprika (nach eigenem Ermessen edelsüß oder rosenscharf)
½ Tasse Salz (gemörsertes grobes Meersalz geht auch)
½ Tasse granulierter Knoblauch
2 EL schwarzer Pfeffer (am besten frisch gemahlenen)
2 EL granulierte Zwiebeln

Dies ist die Basis, aber ihr könnt auch euren eigenen Geschmack mit reinbringen, da sind keine Grenzen gesetzt und es ist alles erlaubt, was schmeckt. Ich habe z.B. noch 3 EL Ingwerpulver verwendet, damit eine gewisse frische in den Rub mit reinkommt.
Der Allrounder Rub passt z.B. für Spare Ribs, Bacon Bomb oder sogar Pulled Pork.

Nr. 2 Albatros Rub:
Basis für Albatros Rub:
½ Tasse Paprika (auch wieder edelsüß oder rosenscharf)
¾ Tasse Salz (gemörsertes Meersalz passt hier wirklich gut)
¾ Tasse weißer Zucker (kann auch brauner sein)
2 EL Kreuzkümmel, gemahlen
2 EL granulierter Knoblauch
2 EL granulierte Zwiebel
1 EL Pfeffer
1 EL Chili-Pulver
Eine weitere Basis für Den Albatros Rub. Ich füge lediglich für einen mediterranen Geschmack 1 EL Oregano und 1 EL Selleriesalz hinzu, ist aber kein muss. Dieser Rub passt gut zu Chicken Wings, Drumsticks, Cupcake Chicken, Burger, Ribs und Pulled Pork.

Nr. 3 Asia Rub:
Basis für das Asia Rub:
3 EL Sesam weiß
3 EL granulierter Knoblauch
1 ½  EL Zimt (am besten im Pulverform, ansonsten gemörsert)
1 ½  EL Piment (auch hier am besten in Pulverform)
1 EL Szechuanpfeffer
1 EL Fenchel
Ein Orientalischer Rub, welches wirklich Feuer hat, aber dennoch fernöstliches Aroma bringt. Hier habe ich 1 EL Koriander und 1 EL Sternanis hinzugefügt, da diese Zutaten nicht jedermanns Geschmack sind. Auf Chickenwinks ist dieser Rub ein Gedicht. Er passt aber auch gut zu Fisch und anderen Geflügelvarianten.

Bei allen Rubs gibt es geschmacklich keine Grenzen, es darf alles rein, was schmeckt. Zeigt Mut und kreiert mal ein eigenes Rub, ihr werdet sehen, es macht Spaß.

dein Tobias

P.s.: tobias.grillt.de nun auch auf Facebook: http://www.facebook.com/Tobiasgrilltde und Google+: https://plus.google.com/107046770619188260913

Schaumburger Rolle (17.06.2012)

Donnerstag, Juni 21st, 2012

Hiho,

vor einiger Zeit an meinem Männerwochenende probierte ich mal die Schaumburger Rolle aus.

Mit der Schaumburger Rolle gewannen Smokey & The Char-Grillers 2007 die Kategorie „Bratwurst“ bei der Schaumburger Grillmeisterschaft.

Heute habe ich sie mit meiner Frau nochmal gebaut, weil es mir richtig gut geschmeckt hat.

Wir haben 5 Rollen gebaut und brauchten dafür

5 Bratwürste (Thüringer Rostbratwurst, Goldgriller o.ä.)
5 Wraps (Tortilla-)
250 g Rucola
5 Scheibe/n Ananas, frisch, dünn
100 ml Sauce (Honig-Senf-Sauce), gekauft oder selbst gemacht
125 ml Apfelsaft
125 ml Ahornsirup
5 EL, gest. Puderzucker
Zimt
Chiliflocken (ich nahm Chilipulver)

Zutatenliste

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Brötchen für Hamburger/Pulled Pork

Samstag, Mai 19th, 2012

Zutaten:

500g Mehl (Typ 405)
10g Salz
1 Tütchen Trockenhefe oder 1/2 Würfel Frischhefe
1 Ei
30g Zucker
40g weiche Butter
25g Milchpulver (Magermilchpulver aus dem Reformhaus)
ca. 230ml Wasser

etwas geschmolzene Butter extra.
etwas Sesamkörner (nicht notwendig)

 

Beschreibung:

1. Die Zutaten für 3 Minuten vorsichtig mit einem Handrührgerät verkneten, danach noch etwa 5 Minuten auf eine höhere Stufe, bis der Teig sich vom Rand der Rührschüssel eigenständig löst. Danach den Teig 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

2. Den Teig in etwa 10 gleich Stücke teilen, diese vorsichtig zu einer Kugel vormen und dabei die Seiten immer schön nach innen drücken. (hier hat es nur für 8 gereicht)

3. Jetzt muss der Teig für weitere 30 Minuten gehen. Aber aufpassen, sonst läuft er weg 🙂

4. Die Brötchen bei 200° (180° Umluft) ca. 15-20 Minuten backen. Noch heiß mit der Butter bestreichen und wer es wünscht etwas Sesamkörner drüber verteilen. Fertig.

Hoffe das Rezept gefällt euch.

Danke fürs lesen.
euer Tobias