Beiträge, die mit ‘Cola’ gekennzeichnet wurden

Tutti Frutti Schweinerei / Fruchtiger Lachsbraten

Freitag, März 27th, 2015

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Colafleisch mit Kartoffelgratin

Sonntag, Dezember 1st, 2013

Heute ist es soweit, der Umzug erledigt, gut eingelebt und die Grillecke steht! Nun dürfen auch die Nachbarn mal schauen was man nicht alles mit Kohle machen kann…

Zur Feier des Tages gibt es Colafleisch vom US Rind mit guten Kartoffelgratin…

Zutaten Kartoffelgratin:
2,5 kg Kartoffeln
1 Packung Kochschinken
1 Beutel geriebener Emmentaler
1 Beutel geriebener Gouda
0,5 Liter Sahne
Muskatnuss
schwarzer Pfeffer

Zubereitung im 9er DO:
Erst wurde der DO gut mit Butter eingefettet. Dann wurde der Boden mit Bacon ausgelegt damit die unterste Schicht nicht anbrennt. Danach werden die rohen Kartoffeln geschichtet und mit schwarzem Pfeffer gewürzt. Jetzt kommt eine Scheibe Kochschinken in Stücken darüber und danach etwas Käse.

So wird das fortgesetzt bis der DO voll ist bzw. die Zutaten aufgebraucht sind. Als letztes kommt die Sahne mit ca. 1TL Muskatnuss drüber und dann noch eine ordentliche Schicht Käse.

Zutaten Colafleisch:
3kg Rindfleisch aus der Oberschale
2 Tüten Zwiebelsuppe
750ml Cola
300ml Sweet Chilli Sauce

Zubereitung im 12er DO:
Das Rindfleisch in den DO geben, Cola, Zwiebelsuppe (so aus der Tüte) und die Chilisauce dazu und fertig ist das ganze.
Jetzt noch das ganze 3-4 Stunden in den DO, je nach dicke des Fleisches. Im 12 hatte ich 10 unten und 20 oben. Ab und zu das Fleisch mal wenden und mit der Sauce übergießen.
Fertig ist das Essen wenn die Sauce schön eingedickt ist und das Fleisch schön zart ist!

Bilder:
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Rinderbraten aus der Hüfte (Low&Slow)

Donnerstag, Juli 4th, 2013

Hallo,

es hatte sich Besuch angekündigt. Aber diesmal war es was besonderes, denn der Besuch hatte Diskrepanzen mit Schweinefleisch. Also hieß es sich was überlegen, okay wirklich lange haben wir nicht überlegt.

Wir wollten schon immer mal einen Rinderbraten Low&Slow zubereiten.
Also dann mal ran…

Zutaten:
ca. 2,2kg Rinderbraten aus der Hüfte
ca. 50ml Rinderfond
ca. 50ml Cola
ca. 4 EL von meinem „Allrounder Rub
etwas Olivenöl

Zubereitung:
Der Rinderbraten war perfekt zugeschnitten. So langsam versteht uns der Heimische Metzger wohl. Man brauch wirklich nicht viel machen:
Den Rinderbraten Säubern und mit etwas Olivenöl einpinseln. Danach etwas von meinem „Allrounder Rub“ nehmen und damit einreiben und jetzt kommt der Clou: Die Cola mit dem Fond mischen, diese Flüssigkeit in eine Marinadenspritze füllen und den Rinderbraten damit spritzen. Alle zwei cm einstechen und so Flüssigkeit so lange spritzen, bis das Fleisch sich etwas wölbt. Ist die Flüssigkeit so gut es geht verteilt, muss der Braten nur noch über Nacht im Kühlschrank ziehen.

Am nächsten Tag das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen. In der Zeit dann den Grill für indirekte lange Hitze vorbereiten. Die Hitze sollte für die nächsten Ca. 6 bis 7 Stunden bei max. 120° bleiben. Sofern ihr es in einem Kugelgrill versucht, eignet sich der Smokinator perfekt zu, aber auch die sogenannte „Minion Methode“ ist hierfür perfekt. Ich habe mich für erstere Variante entschieden und habe den Rinderbraten mit etwas Buchenholz geräuchert.

Sofern der Rinderbraten eine Kerntemperatur von 78° erreicht hat, ist er auch schon fertig. Ihr habt richtig gelesen, ich habe den Rinderbraten bewusst nicht mit einer Sauce eingepinselt oder besprüht, denn er hat einen sehr starken Geschmack durch das Spritzen, dass man darauf wirklich verzichten kann. Den Braten ca. 10 min. in Alufolie ruhen lassen und in scheiben anschneiden. Die Scheiben neben frischen Salat, etwas Brot und selbstgemachte „Cola-BBQ-Sauce“ servieren.

Fazit:
Der Rinderbraten war wirklich verdammt lecker, er war weder trocken noch hat er zu sehr nach „Rind“ geschmeckt. Wir könnten uns den Rinderbraten auch als Aufschnitt für´s Brot sehr gut vorstellen.

Hoffe es hat euch gefallen.
Viel spaß beim nachgrillen.

euer Tobias und eure Annika

Italienischer Nudelsalat

Sonntag, Juni 23rd, 2013

Eine gute Beilage bei den sommerlichen Temperaturen ist immer ein ansprechender Salat. Hier nun eine sehr zu empfehlende Kreation aus dem Lande der Pizzabäcker…. 😉

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Zutaten für 4 Personen:

– 250g Penne Rigate
– 200g Morzarella
– 150g getrocknete Tomaten
– 150g Rucola
– 150g Parmaschinken
– 50g Pinienkerne
– 1 Zehe Knoblauch
– 70ml Olivenöl
– 3 EL Balsamico o. Balsamico-Creme
– 1 TL Basilikumpesto
– 1 TL Senf
– 1 TL Honig
– Parmesan
– Salz
– Pfeffer

Zubereitung:

Die Nudel in Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen und auskühlen lassen. Die Pinienkerne ohne Fett bräunen, dann den Rucola waschen, und zerkleinern. Die getrockneten Tomaten und den Mozzarella abtropfen lassen und würfeln. Den Schinken in mundgerechte Stücke zupfen. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben, vorsichtig durchmischen, salzen und pfeffern. Für das Dressing Öl, Balsamicocreme, die gepresste Knoblauchzehe, das Pesto, den Senf und den Honig miteinander verrühren.
Das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben. Alles noch einmal gut durchmischen und mit dem Parmesan (Menge nach Geschmack) garnieren.

Ein besonderer Dank für dieses Rezept an Lisa50 von Chefkoch.de

Falsches Filet in Cola-Zwiebelsuppen-Sauce

Montag, Mai 20th, 2013

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Cola-BBQ-Sauce

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Hier wie versprochen, das Rezept zur Cola-BBQ-Sauce.

Cola-BBQ-Sauce, bestehend aus:
1,5 Liter Cola (bitte kein Light oder Zero)
750 ML Ketchup
4 EL Allrounder Rub (Rezept hierzu hier im Blog)
3 EL Brauner Zucker
1 TL Cyane pfeffer
1 TL Senf
1/2 TL Worcestersauce
1/2 TL Tabasco
den Saft einer halben frisch gepresste Zitrone

Die Zubereitung der Sauce ist relativ einfach.
Als erstes die Cola zum kochen bringen und zwar so lange kochen, bis sie ca. zur hälfte ein reduziert ist.

Danach den Ketchup und alle anderen Zutaten hinzufügen gut durchrühren und nochmals ca. 30 min. auf kleiner Stufe leicht köcheln lassen. Dann die Sauce in einem Gefäß auskühlen lassen, fertig.

Am besten einen Tag vorher zubereiten, damit die Sauce noch schön durchziehen kann.

Ein wahrer Genuss und auf Spare Ribs ein absolutes Highlight.
Hoffe auch dieses Rezept hat euch gefallen und wünsche viel Spaß beim nachkochen.

Danke fürs lesen.

euer Tobias

Das erste mal im Jahr 2013 und gleich Pulled Pork!

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Hallo zusammen,

es war mal wieder an der Zeit, den Grill anzuschmeißen, dass erste mal im Jahr 2013.
Mein Sohn hatte Geburtstag und hat sich Pulled Pork und Spare Ribs gewünscht. Was soll ich sagen, ich kann einem Kind doch kein Wunsch verwehren. Dazu gab es selbstgemachten Krautsalat, Spare Ribs und eine Cola-BBQ-Sauce.
Auch diese Rezepte gibt es demnächst hier in meinem Blog.

Hier also das Pulled Pork:
2,5 KG Schweinenacken

Erstmal gründlich waschen, abtrocknen und mit Senf einpinseln. Nach dem pinseln mit Allrounder Rub (Rezept hier im Blog) ordentlich bepudern und in Frischhaltefolie einpacken und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.


Das Pulled Pork wird nun indirekt in einerm 57´er Weber Kugelgrill für ca. 18 bis 19 Stunden gegrillt. Hierbei kommt die sogenannte Minionring Methode zum Einsatz. Minionring bedeutet, dass man mehrere Holzkohlebriketts wie eine Kette in Zweierreihen am Rand aneinander legt. Die Mitte des Webergrills bleibt somit frei und man hat Platz für eine Auffangschale. Nun noch etwas Holz auf die Holzkohlebriketts legen, damit wir etwas Raucharoma an das Fleisch bekommen. Am besten eignen sich hier kleine Buchenholz- oder Kirschholz-Stücke. Ich habe hier mit Kirschholz geräuchert.
Dieser Minionring wird lediglich am Anfang mit sehr wenig Holzkohle und/oder Holzkohlebriketts, welche durchgeglüht sind, angezündet.
Den Grill nun die erste halbe Stunde auf eine Temperatur von 110° – 120° einregeln. Ist dies erreicht, kann der Schulterbraten nun auf den Grill.
Bestückt am besten das Stück Fleisch mit einen Kernthermometer, da wir eine Zielkernthemperatur von 95° erreichen wollen und ihr habt eine bessere kontrolle darüber.


Hier wird die Glühende Kohle einfach am Anfang angeschüttet.

Jetzt heißt es abwarten, sehr lange abwarten…

Nach ca 3 1/2 Stunden und eine Kerntemperatur von 64°:

Nach ca 14 Stunden und eine Kerntemperatur von 78°:

Nach genau 19 1/2 Stunden im Grill war es dann soweit, 95° Zieltemperatur.

Das Pulled Pork war „noch“ nicht ganz fertig. Es musste jetzt lediglich noch ca. 2 Stunden Ruhen. Ich habe dazu eine Kühlbox als Wärmebox umfunktioniert. Hierzu einfach zwei Plastikflaschen mit heißem Wasser gefüllt, das Pullet Pork in Alufolie eingewickelt und für besagte 2 Stunden dann in die Wärmebox gelegt.

Nun war es dann soweit.
Lets Pull it:


 Krautsalat auf das Brötchen und die selbstgemachte Cola-BBQ-Sauce

Es war ein Genuss und ich kann davon nicht genug bekommen.
Allen Gäste hat es geschmeckt und wollten Nachschlag.
Ich habe das Pulled Pork in diesem Jahr definitiv nicht zum letzten mal gemacht, es wird auf jeden Fall wiederholt. Aber dann evtl. mal in einer etwas anderen variante, mal schauen.

Danke fürs lesen und ich hoffe es hat euch gefallen.

euer Tobias

Yummi-Rolle mit Pulled Pork

Samstag, August 25th, 2012

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Ein „Dopf“ Schichtfleisch bitte!

Dienstag, Juli 10th, 2012

Zutaten:
Zwei Kilogramms an Schweinschen Nacken
Zwei sehr Große Metzgerzwiebeln
mindestens 300g Baconscheiben (leider kein Bild von gemacht)
ein wenig von meinem Allrounder Rub
etwas Kräuterbutter und last but not least
etwas selbstgemachte Cola-BBQ-Sauce (Rezept gibt es auch bald hier Online)

Also, dann mal los: Hier mal das zu ver“dopfen“de: Ich habe den Dopf lediglich mit etwas Kräuterbutter eingepinselt und danach mit Baconscheiben an den Seiten und am Boden belegt, bovor es zum schichten ging.

Dieses zarte kleine Stück habe ich dann noch schnön zer“Stück“elt (in Scheiben geschnitten), danach mit dem Allrounder Rub behandelt.

Ein wenig geschichtet. Wie das geht muss ich jetzt nicht zeigen, oder?

Ein wenig von der Cola-BBQ-Sauce drauf
Deckel zu und dann 10 Briketts oben drauf und 6 unten drunter

(nach gut zwei Stunden noch jeweils drei oben und unten nachgelegt.)

So, nach kanpp drei Stunden, deckel auf!!!


Habe leider kein anderes Tellerbild gemacht, aber ich kann soviel sagen, dass meinen Eltern die es noch „nie“ gegessen haben, so gut geschmeckt hat, dass Sie Nachschlag haben wollten.

Viel Spaß
euer Tobias

Cola BBQ SpareRibs

Sonntag, Juli 1st, 2012

Hier zeige ich euch, wie ich Cola BBQ-SpareRibs zubereite.

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Zutaten für drei Personen:
700g Kotelettrippchen am Stück
Allrounder Rub (aus meinem Rezept)
BBQ Soße (aus meinem Rezept)
500 ml Apfelsaft
200 ml Cola

Zubereitung:
Die Ribs werden indirekt gegrillt und brauchen ca. 5 Stunden an Garzeit (können nach Belieben auch verändert werden).

Zunächst müssen wir die Ribs ordentlich säubern und von der Silberhaut befreien. Danach werden sie mit dem Allrounder Rub von beiden Seiten eingerieben und in Frischhaltefolien eingepackt (man kann diese auch ins Vakuum packen). Nun kommen Sie für mind. 6 Stunden in den Kühlschrank (am besten über Nacht).

Am Tag der Zubereitung, sollten die Ribs eine gute Stunde vorher aus dem Kühlschrank geholt werden, um Umgebungstemperatur zu bekommen.
Grundsätzlich gilt es bei Grillgut immer, diese erst auf Umgebungstemperatur zu bekommen.

Die Ribs werden Indirekt bei ca. 110° – 120° mit etwas rauch zubereitet.
Die Zubereitung kann in verschiedenen Geräten erfolgen, sei es im Kugelgrill, auf einem Gasgrill (welcher geschlossen werden kann) oder im Idealfall in einem Smoker. Bei einem Kugelgrill empfiehlt es sich sogenannte „Woodchips“ zu verwenden, welche befeuchtet auf die Kohle gelegt werden. Die „Woodchips“ kann man auch in einem Gasgrill verwenden, in dem man eine Tasche aus Aluminiumpapier formt, diese Chips einfüllt und von Oben ganz viele „1 Cent große“ löcher hinein macht. In einem Smoker ist dieses nicht nötig, da man diesen ausschließlich mit Holz bedient. Es gibt sehr viele Holzarten die man dazu nutzen kann, welche ich euch auf meinem Blog und einem separatem Video aber noch genauer erklären werde.
Wenn man möchte, kann man in dieser Rauch-Phase die Ribs mit Apfelsaft „feucht“ halten, oder sogar mir geklärter Butter bestreichen.

Ist das Gerät nun auf die gewünschte Temperatur gekommen, dürfen die Ribs sich nun die erste Stunde bei besagter Temperatur mit etwas rauch für das Aroma „auslassen“.
Die Zeit kann sehr gut für die weitere Vorbereitung genutzt werden, wie z.B. die BBQ-Soße herzustellen, welche ihr in einem separatem Video zur BBQ-Soße und auf meinem Blog findet, ich habe diese lediglich mit einem Schuss Cola verfeinert.

Ist die Stunden verstrichen, müssen die Ribs nur noch 2 Stunden in einer Art Sauna verweilen. Sprich sie müssen noch „dampf“ abbekommen. Hierzu ist es wichtig, dass wir die Temperatur auf 150° – 160° erhöhen.
Empfehlenswert hierzu ist eine Auflaufform, wo die Ribs nicht den Boden berühren.
Wir benötigen nun etwas Flüssigkeit, die aus Apfelsaft, Cola und zwei bis drei EL vom Allrounder Rub besteht. Alle Zutaten gut miteinander verrühren, die Ribs so verteilen, dass sie keinen direkten Kontakt mit der Flüssigkeit haben. Jetzt die Form mit Aluminiumfolie ordentlich verschließen und bei besagter Temperatur die nächsten zwei Stunden ziehen lassen. Sofern keine Auflaufform vorhanden ist, kann man dies auch umgehen, indem man die Ribs einzeln mit etwas Flüssigkeit sehr gut in Aluminiumfolie verpackt.

Nun muss die Temperatur wieder auf 110° – 120° reduzieren werden, denn nun werden unsere Ribs mit der Cola-BBQ Soße i.d.R. 3 – 4 mal bestrichen (glasiert). Die Ribs können serviert werden.

Die von mir hier vorgegebene Zeit kann durchaus von euch Variiert werden. Ob mit mehr oder weniger Rauch, oder zum Schluss nur ein bis zweimal glasieren. Die Dampfphase sollte aber nicht verkürzt werden, denn dadurch werden die Ribs so richtig zart. Probiert es am besten aus.

Und nun guten Appetit.

euer Tobias