Beiträge, die mit ‘direktes Grillen’ gekennzeichnet wurden

Caipirinha-Lachs von der Planke

Dienstag, August 26th, 2014

Nach langer Zeit habe ich es heute auch mal wieder geschafft den Grill an zuwerfen.

Schon lange wollte ich mal Lachs machen und habe mir direkt ein nettes Rezept gesucht…

Zutaten:
800g Lachs mit Haut
2-4 cl Weißer Rum
Olivenöl
3 Limette (Bio)
4 El brauner Rohrzucker
Fleur de Sel
Pfeffer aus der Mühle
Zedernholzbrett von Weber

Zu erst die Planke in Wasser mindestens 2 Stunde einweichen und den Grill für direkte sowie indirektes Grillen vorbereiten.

Marinade:
2-4 cl weißer Rum, Olivenöl, Pfeffer, Salz, 4 EL brauner Zucker, 2 cl Limettensaft und –abrieb miteinander verrühren.

Lachs:
Eventuelle Gräten aus dem Lachsfilet entfernen. Dann das vorbereitete Lachsfilet mit zwei Limonenreihen (nicht auf der Hautseite)  mittig auf das Lachsfilet legen und mit dem Rohrzucker bestreuen. Das eingeweichte Brett bei direkter Hitze auf den Grill legen und den Deckel schließen, bis sich nach 5 – 10 Minuten Rauch entwickelt und das Holz im Grill Geräusche (leichtes Knallen) von sich gibt.

Dann das vorbereitete Lachsfilet mit der Hautseite nach unten darauf legen. Den Deckel schließen und indirekt (bei max. 120 °C)  weiter grillen (Eiweis darf nicht aus dem Lachs austreten). Lachsfilet mit der Marinade 2-3 Mal bepinseln.

Nach 20 – 25 Minuten den Lachs vom Grill nehmen und servieren.

Gutes Gelingen!

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Rezept

Picanha / Tafelspitz US vs. Kalbstafelspitz DE

Samstag, November 16th, 2013

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Picanha

Donnerstag, Oktober 3rd, 2013

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Hereford Prime Porterhouse vom Irish Beef Testpaket

Dienstag, August 13th, 2013

Hallo,

uns war nach einem Steak und diesmal haben wir uns an das „Hereford Prime Porterhouse“ von dem „Irish Beef Testpaket“ bedient.

Also das Steak aus der Verpackung befreit und mit lediglich etwas abgetupft und mit etwas „Hawaiisalz“ vor dem Grillen gewürzt. Das „Hawaiisalz“ sieht ziemlich ungewöhnlich aus, da es nicht wie gewohnt „weiße Körner“ hat, sondern „schwarze“, das wiederum liegt am Aktivkohleanteil von 2%. Das Steak selber hatte einen sehr angenehmen Rindfleischgeruch.

Gegrillt wurde es wie gewohnt 3 min. je Seite bei sehr starker Hitze und dann im indirekten Grillbereich bei 120° auf eine Kerntemperatur von 54° gebracht.

Fazit:
Geschmacklich war es genau das, was man sich unter einem „Hereford Prime Porterhouse“ vorstellen kann.
Vollmundiger leicht nussiger Geschmack. Das hat uns sehr gut gefallen und ich werde es mal in einer „rückwärts variante“ ausprobieren.

euer Tobias

Dreierlei Kachelfleisch

Donnerstag, August 8th, 2013

Hallo zusammen,

mittlerweile sollte das „unbekannte“ Kachelfleisch seine Anhängerschaft deutlich erweitert haben.
Kürzlich wollten wir dieses bei unserem Metzger bestellen und der hat uns erstmal mit wirklich riesen Augen angeschaut und meinte:
„Also so langsam habt ihr mich erreicht was die Überraschungen angeht! Seit nunmehr 15 Jahren mache ich den Job hier und ihr seit die „ersten“, die danach fragen!“

Das Kachelfleisch bestellt und zwei Tage später abgeholt.
Wer es schon einmal probieren durfte, weiß wovon wir sprechen wenn wir sagen, dass es das bisher zarteste und wirklich schmackhafteste Stück vom Schwein ist, was wir je gegessen haben.

Was ist dieses Kachelfleisch eigentlich und wo sitzt dieses:
Vorab sei gesagt, dass ein Schwein durchschnittlich 100 Kilo auf die Wage bringt, es aber je Schwein nur ca. 150 Gramm Kachelfleisch gibt. Das Kachelfleisch selbst sitzt auf dem Hüftknochen wo oberhalb vom Schinken ein dünnes Muskelstück liegt, dass ist dann das Kachelfleisch.

Eben dieses Kachelfleisch habe ich in verschiedenen Würzungen ausprobiert.
Die erste Würzung fiel auf „Don Marco´s Pigwing„, die zweite auf normales Salz, wobei die dritte Variante mit einem schwarzem „Hawaiisalz“ gesalzen wurde.

Obige Würzung auf jeweils zwei Kachelfleischstücken angewendet und auf starker direkter Hitze je Seite ca. 2 1/2 min. gegrillt. Fertig.

Fazit:
Alle drei Varianten haben uns wirklich sehr gut geschmeckt, wobei ich die Variante mit „Don Marco´s Pigwing“ am besten fand. Anni hingegen mochte die normal gesalzene Variante eher.
Kachelfleisch lohnt sich wirklich, da es ein stück Fleisch ist, was man mal eben „schnell“ grillen kann. Und fragt mal bei eurem Metzger nach eben diesem Kachelfleisch, ich bin gespannt, was der dann zu euch sagen wird.

euer Tobias, ure Annika