Beiträge, die mit ‘dry-aged’ gekennzeichnet wurden

Der Beefer

Sonntag, September 4th, 2016

Der BeeferEs gibt sehr viele verschiedene Grills, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben, aber keine so wie Der Beefer. Da gibt es z. B. den „normalen“ Holzkohlegrill ohne Deckel, die Variante Holzkohle-Kugelgrill und die vielen Gasgrill-Varianten. Doch einer sticht dabei heraus: Der Beefer.
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dry aged Hereford Ochsenkotelett

Sonntag, Juni 19th, 2016

dry aged Hereford OchsenkotelettAus Irland kommt nicht nur guter Whiskey, denn ganz unter dem Motto: „Taste the Irishness“ möchte ich Euch gerne dieses Rezept, bestehend aus einem Irish Beef dry aged Hereford Ochsenkotelett mit Spargel, Bacon, Kartoffeln und einer Sauce aus Malzbier zeigen.
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Das gigantische Steak

Sonntag, Mai 15th, 2016

Das gigantische SteakKlaus von Klausgrillt hatte sich mit Familie angekündigt. Nur was bietet man an, wenn der Besuch selber so viel verschiedenes auf dem Grill zubereitet? Genau: Etwas Extravagantes und wenn möglich noch etwas Großes. Wie wäre es dann mit einem dry aged Bone in Ribeye Steak? Zwei Komma Acht Kilogramm sollten reichen, oder?
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Bratwursttest: Bagbander Biergriller und Dry Aged Griller von der Fleischerei Leggedör

Sonntag, März 13th, 2016

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Kalb-Steak-Tasting

Sonntag, September 6th, 2015

090615IMG_0905Die Überschrift sagt es schon: In diesem Beitrag gibt es kein Rezept, sondern es geht um ein Steak-Tasting. Diesmal geht es um ein Kalb. Genauer gesagt, um ein „dry aged Porterhouse Steak vom Kalb“.
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Probieren durch das Leggedör Dry-Aged-Sortiment

Dienstag, August 11th, 2015

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Dry Aged Roastbeef vom Schwein

Montag, Juli 27th, 2015

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Dry Aged Schweinefleisch

Freitag, Juli 3rd, 2015

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Zu Gast bei Freunden

Sonntag, Mai 4th, 2014

Vor einiger Zeit haben wir bei befreundeten Grillern Bekannten/Verwanden und Freunden angefragt, ob nicht Interesse besteht, einen Tag lang bei uns zu Grillen und wir sind ehrlich: Mit so viel Zuspruch haben wir nicht gerechnet. Schnell war mit ca. 25 Personen ein „kleines“ treffen organisiert wovon 10 Gäste unterschiedliche Gerichte zubereitet haben.

Zu diesen Gerichten Standen ein 57´er Weber Kugelgrill, ein 57´er Weber WSM (Wassersmoker), ein Weber go Anywhere, ein Weber Q120, ein Weber Spiri Classic, zwei Dutch Oven, ein Smoker und diverses Grillzubehör/Grillgatges zu verfügung.

270414IMG_5774Hier nun eine „kleine“ Liste der Gerichte, die zubereitet wurden: (mehr …)

dry aged Porterhouse a la Ankerkraut

Donnerstag, Oktober 3rd, 2013

Hallo,

was gibt es schöneres, als ein “dry aged Porterhouse“ mit „Gewürzsalz“ und „Steakpfeffer Hamburg“ von „Ankerkraut„. Also als Snack sicher immer machbar.

Zubereitung:
Als erstes das “dry aged Porterhouse“ Zimmertemperatur annehmen lassen, dann den Grill auf starke direkte Hitze vorbereiten. Ich liebe meinen Weber Q120, denn er ist einfach prädestiniert zum Steak grillen, aber kommen wir zurück zum Steak. Das “dry aged Porterhouse“ wird mit dem „Gewürzsalz“ von „Ankerkraut“ ordentlich bestreut und einmassiert und zwar überall.

Zuvor sollte aber das Gussrost vom „Q120“ gut geölt sein. Jetzt wird das Steak wie gewohnt in 90/90/90/90 gegrillt, bedeutet 1 1/2 Minuten, dann um 45° drehen und weitere 1 1/2 Minuten grillen, selbiges auf der anderen Seite und fertig.
Okay nicht ganz, das Steak selbst sollte bei einer Temperatur im indirekten Bereich (oder im Backofen) bei maximal 120 Grad auf die gewünschte Kerntemperatur ziehen. Ich habe hierfür eine Eisenpfanne mit „gutem“ Olivenöl und etwas Rosmarin in den Backofen gestellt und das Steak dann in dieser ziehen lassen.

Hier mal eine kleine Übersicht der Kerntemperaturen vom Steak:
52 bis 55°C: Rare
55 bis 60°C: Medium rare
60 bis 65°C: Medium
66 bis 70°C: Medium well
größer 71°C: Well done

Ich habe eine Kerntemperatur von 54 Grad gewählt, denn dann ist ein dry aged Steak für mich genau auf den Punkt. Ihr könnt natürlich die für euch am besten geeignete Kerntemperatur wählen, ob „Rare“, „Medium rare“, „Medium done“ oder „Well done“ wobei ihr ein dry aged Steak nicht auf „well done“ machen solltet meiner Meinung nach.

Ist die Kerntemperatur erreicht, muss das Steak noch für ca. 1 min. ruhen, aber das halte ich meist nie aus und muss es sofort anschneiden. Das Steak also in gleichmäßige Streifen schneiden und mit etwas „Steakpfeffer Hamburg“ von „Ankerkraut“ bestreuen und genießen. Der Geschmack vom „Steakpfeffer Hamburg“ und dem „Gewürzsalz„, ist wirklich mehr als nur passend zu einem dry aged Porterhouse, wirklich eine Komposition.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber solch ein Steak geht immer.

euer Tobias