Beiträge, die mit ‘eier’ gekennzeichnet wurden

Eis vom Grill

Montag, Juli 27th, 2015

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Willkommen auf meinem Grill-Blog

Montag, Juni 30th, 2014

Hallo lieber Besucher,

mein Name ist Lars, bin Baujahr ’81 und ich wohne in Korschenbroich, was zwischen Düsseldorf und der niederländischen Grenze liegt. Wie man der Seite entnehmen kann ist die Kunst der Grillführung eine meiner Leidenschaften. Die allgemeine deutsche Grillbegeisterung hat mich dabei schon in jungen Jahren gepackt. Geblendet von dem was man in Deutschland landläufig unter „grillen“ versteht gab es auch für mich jahrelang nur Kotelett, Bauch, hier mal ein Spieß und an hohen Feiertagen mal ein Steak. Alles ohne Deckel über günstiger Discounter-Kohle und fertig war das tote Tier.

Seit nunmehr ca. einem Jahr hat sich jedoch für mich ein Vorhang geöffnet, durch den sich mir eine komplett neue Welt eröffnet hat. So begab es sich dazu, dass mein Schwiegervater in spe einen Broil King Monarch geschenkt bekam, long story short, mittlerweile steht das Gerät als Dauerleihstellung bei uns bis wir nach unserer Hochzeit endlich mit eigener Hardware nachrüsten.

Nichtsdestotrotz bemühen wir uns auch heute schon immer wieder nette Leckereien vom Grill zu zaubern, welche ich hier in der kommenden Zeit der Öffentlichkeit vorführen werde

Flame on!

Bentheimer Bauch gefüllt mit Kräuterhack

Sonntag, Mai 25th, 2014

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Colafleisch mit Kartoffelgratin

Sonntag, Dezember 1st, 2013

Heute ist es soweit, der Umzug erledigt, gut eingelebt und die Grillecke steht! Nun dürfen auch die Nachbarn mal schauen was man nicht alles mit Kohle machen kann…

Zur Feier des Tages gibt es Colafleisch vom US Rind mit guten Kartoffelgratin…

Zutaten Kartoffelgratin:
2,5 kg Kartoffeln
1 Packung Kochschinken
1 Beutel geriebener Emmentaler
1 Beutel geriebener Gouda
0,5 Liter Sahne
Muskatnuss
schwarzer Pfeffer

Zubereitung im 9er DO:
Erst wurde der DO gut mit Butter eingefettet. Dann wurde der Boden mit Bacon ausgelegt damit die unterste Schicht nicht anbrennt. Danach werden die rohen Kartoffeln geschichtet und mit schwarzem Pfeffer gewürzt. Jetzt kommt eine Scheibe Kochschinken in Stücken darüber und danach etwas Käse.

So wird das fortgesetzt bis der DO voll ist bzw. die Zutaten aufgebraucht sind. Als letztes kommt die Sahne mit ca. 1TL Muskatnuss drüber und dann noch eine ordentliche Schicht Käse.

Zutaten Colafleisch:
3kg Rindfleisch aus der Oberschale
2 Tüten Zwiebelsuppe
750ml Cola
300ml Sweet Chilli Sauce

Zubereitung im 12er DO:
Das Rindfleisch in den DO geben, Cola, Zwiebelsuppe (so aus der Tüte) und die Chilisauce dazu und fertig ist das ganze.
Jetzt noch das ganze 3-4 Stunden in den DO, je nach dicke des Fleisches. Im 12 hatte ich 10 unten und 20 oben. Ab und zu das Fleisch mal wenden und mit der Sauce übergießen.
Fertig ist das Essen wenn die Sauce schön eingedickt ist und das Fleisch schön zart ist!

Bilder:
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Chilli-Chees Balls

Montag, Juni 17th, 2013

Dank eines Posts von Martin (BBQ-Piraten) habe ich heute Chilli-Chees Balls ausprobiert…

Ich denke Bilder sagen einfach mehr als Worte…

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Die Füllung für die Bällchen

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Die fertigen Bällchen nach guten 45 Minuten Grillzeit bei 130°C

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Das Tellerbild mit etwas Soure Creme

Zutaten für Bällchen:

– 1000g Hackfleisch (halb/halb)
– 2 Eier
– Paprikapulver
– Knoblauchganulat
– Zwiebelgranulat
– Salz
– Pfeffer

Zutaten für die Füllung:

– 250g Cheddar Scheibletten
– 6-8 Peperoni (mittelscharf)

Zubereitung:

Den Cheddar-Käse in einer Auflaufform ausbreiten und mit den fein gehackten Peperoni bestreuen.
Die Masse in der Mikrowelle erwärmen bis der Käse geschmolzen ist. Nun beides gut verrühren und zum Aushärten
in den Kühlschrank stellen. Sobald die Masse ausgehärtet ist sie in kleine Stücke schneiden und als Füllung in die
Hackbällchen geben. Die fertigen Bällchen nun auf dem Grill indirekt bei ca. 130°C für 45 Minuten grillen.

Testpaket Rebenglut.de

Donnerstag, April 11th, 2013

Mitte März hat der Postbote ein Päckchen abgegeben.
Okay, es war eher ein Paket und zwar von Rebenglut.de.

Das Paket selber war sehr schwer und als ich es öffnete, haben mich drei große Säcke von Rebenglut.de angelacht.



Zwei Säcke mit dem Namen „Knorze“ und ein Sack mit „Weinreben“ und einer „Wichtige Anwenderinformation“ in Klarsichtfolie. Diese weist drauf hin, dass es sich um ein Naturprodukt handelt und es beim anzünden zu „qualmen“ beginnt. Ein wirklich wichtiger Hinweis wie sich später herausstellte, aber erst mal „Knorze“ Testen.

Knorze“:

Knorze“ sind Weinstöcke und kann laut Rebenglut.de ähnlich wie Holzkohle verwendet werden. Der Inhalt des Sackes wiegt ca. 4 kg und sind von der Größe her sehr unterschiedlich, von meist sehr Grob bis fein.


Draußen bot sich perfektes Wetter zum Testen an, also mussten schnelle Burger gemacht werden. Ich habe hier einen Anzündkamin voll Knorze mit einem Paraffinwürfel von unten angefeuert. Der angekündigte Qualm hielt nicht lange an, etwa zwei Minuten und verflog dann so schnell, wie er auch gekommen war und roch angenehm nach „Lagerfeuer“.


Als Grill selbst eignet sich laut Herstellerangaben ein Grill ohne „große“ Lüftungslöcher. Habe hier dennoch einen Kugelgrill verwendet.
Ich habe die „Knorze“ gut durchglühen lassen und hab sie dann auf den Grill geschüttet. Die Hitze war anfangs sehr hoch und hat dann doch sehr schnell nachgelassen, aber für etwas schnelles (ca. 15 – 20 min) reichte es dann doch und roch sehr aromatisch. Das Fleisch vom Burger selbst war auch sehr aromatisch und hatte ein sehr leichtes „Raucharoma“, genauso wie ich es mag.









Fazit:
Knorze“ ist wirklich ein Holzkohleersatz und hält die Hitze wie herkömmliche Holzkohle. Für mich hat die „Knorze“ gut abgeschnitten. Ich denke ich werde es noch mal mit einem Steak probieren. Oder evtl. mal was Indirektes grillen.

Weinreben“:

Der Sack Weinreben hat 2,5 kg und ist der sehr feine Abschnitt von eben selbiger.
Die „Weinreben“ selbst sollen innerhalb von „5 min zur Glut“ kommen und eine Portion (Sack) soll für ca. 20 min. Grill vergnügen reichen.

Was bietet sich mehr an, als es mit einer normalen Bratwurst zu testen.
Also wie die Beschreibung es vorgibt die Weinreben türmen und mit etwas Papier anzünden.
Da komm ich jetzt noch mal auf die „Wichtige Anwenderinformation“ zurück, denn das steht wirklich nicht nur als Information dort, es trifft in der Tat zu. Es hat wirklich fürchterlich gequalmt. Ein Fehler wie sich später herausstellte. Da der Test nicht in gewohnter Umgebung stattgefunden hat, sondern bei meinen Eltern und ich stand wirklich kurz vorm Abbruch des Tests.
Es fing massiv an zu qualmen, sogar extrem stark.




Es hat ca. 10. Min gedauert, bis die Glut gleichmäßig verteilt war und der Qualm sich verzogen hat.
Die Glut hingegen hat richtige Hitze und genau passend, um mal eben eine Bratwurst zu grillen. Aber man merkte schon, dass dies nur von kurzer Dauer sein würde. Eben so, wie beschrieben: „für ein Spontanes Feierabendgrillen“. Hier ist ein verstellbares Rost vom Vorteil um der fallenden Hitze mitzugehen.
Dennoch roch es auch hier sehr aromatisch und brachte ein wenig „Lagerfeueratmosphäre“.




Fazit:
Die „Weinreben“ sind nach anfänglicher „Qualmattacke“ doch sehr angenehm, auch wenn man sich mit dem Grillen etwas beeilen muss. Auch hier bin ich bis auf den Qualm zufrieden.

Alles in allem ein wirklich angenehmer Test zu Rebenglut.de und bin doch wirklich von dem Naturprodukt angenehm angetan, denn es macht wirklich was aus, mit Weinreben zu grillen. Besonders die „Knorze“ haben es mir angetan und werden mit Sicherheit noch mal zu diversen Rezepten ausprobiert.

Schaut mal auf Rebenglut.de vorbei.

euer Tobias

Meatball Sliders

Dienstag, April 9th, 2013

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Scotch PP Eggs

Samstag, März 30th, 2013

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Bauernfrühstück

Sonntag, März 3rd, 2013

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Das erste mal im Jahr 2013 und gleich Pulled Pork!

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Hallo zusammen,

es war mal wieder an der Zeit, den Grill anzuschmeißen, dass erste mal im Jahr 2013.
Mein Sohn hatte Geburtstag und hat sich Pulled Pork und Spare Ribs gewünscht. Was soll ich sagen, ich kann einem Kind doch kein Wunsch verwehren. Dazu gab es selbstgemachten Krautsalat, Spare Ribs und eine Cola-BBQ-Sauce.
Auch diese Rezepte gibt es demnächst hier in meinem Blog.

Hier also das Pulled Pork:
2,5 KG Schweinenacken

Erstmal gründlich waschen, abtrocknen und mit Senf einpinseln. Nach dem pinseln mit Allrounder Rub (Rezept hier im Blog) ordentlich bepudern und in Frischhaltefolie einpacken und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.


Das Pulled Pork wird nun indirekt in einerm 57´er Weber Kugelgrill für ca. 18 bis 19 Stunden gegrillt. Hierbei kommt die sogenannte Minionring Methode zum Einsatz. Minionring bedeutet, dass man mehrere Holzkohlebriketts wie eine Kette in Zweierreihen am Rand aneinander legt. Die Mitte des Webergrills bleibt somit frei und man hat Platz für eine Auffangschale. Nun noch etwas Holz auf die Holzkohlebriketts legen, damit wir etwas Raucharoma an das Fleisch bekommen. Am besten eignen sich hier kleine Buchenholz- oder Kirschholz-Stücke. Ich habe hier mit Kirschholz geräuchert.
Dieser Minionring wird lediglich am Anfang mit sehr wenig Holzkohle und/oder Holzkohlebriketts, welche durchgeglüht sind, angezündet.
Den Grill nun die erste halbe Stunde auf eine Temperatur von 110° – 120° einregeln. Ist dies erreicht, kann der Schulterbraten nun auf den Grill.
Bestückt am besten das Stück Fleisch mit einen Kernthermometer, da wir eine Zielkernthemperatur von 95° erreichen wollen und ihr habt eine bessere kontrolle darüber.


Hier wird die Glühende Kohle einfach am Anfang angeschüttet.

Jetzt heißt es abwarten, sehr lange abwarten…

Nach ca 3 1/2 Stunden und eine Kerntemperatur von 64°:

Nach ca 14 Stunden und eine Kerntemperatur von 78°:

Nach genau 19 1/2 Stunden im Grill war es dann soweit, 95° Zieltemperatur.

Das Pulled Pork war „noch“ nicht ganz fertig. Es musste jetzt lediglich noch ca. 2 Stunden Ruhen. Ich habe dazu eine Kühlbox als Wärmebox umfunktioniert. Hierzu einfach zwei Plastikflaschen mit heißem Wasser gefüllt, das Pullet Pork in Alufolie eingewickelt und für besagte 2 Stunden dann in die Wärmebox gelegt.

Nun war es dann soweit.
Lets Pull it:


 Krautsalat auf das Brötchen und die selbstgemachte Cola-BBQ-Sauce

Es war ein Genuss und ich kann davon nicht genug bekommen.
Allen Gäste hat es geschmeckt und wollten Nachschlag.
Ich habe das Pulled Pork in diesem Jahr definitiv nicht zum letzten mal gemacht, es wird auf jeden Fall wiederholt. Aber dann evtl. mal in einer etwas anderen variante, mal schauen.

Danke fürs lesen und ich hoffe es hat euch gefallen.

euer Tobias