Beiträge, die mit ‘Ente’ gekennzeichnet wurden

Gedrehte Ente vom Grill

Sonntag, Dezember 4th, 2016

gedrehte Ente vom GrillHähnchen von der Rotisserie mag ich unwahrscheinlich gerne, aber auch eine gedrehte Ente vom Grill ist nicht zu verachten. Für so eine Ente braucht Ihr kaum Zutaten und sie ist sehr schnell zubereitet.
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2015´er #weber #grilltank in #berlin

Samstag, Juli 18th, 2015

DSC_0817Es fällt mir schwer, einleitende Worte für diesen Bericht zu finden. Denn wenn ich mich an das #weber #grilltank-Wochenende in #berlin erinnere, komme ich vor lauter Träumen nicht mehr zum Schreiben.
Aber Ihr sollt ja auch an diesem besonderen Wochenende teilhaben (zumindest textlich), daher versuche ich es Euch mit wenigen Worten zusammenzufassen.

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Beef Booster Ente

Freitag, Mai 1st, 2015

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Inspiriert von Thorsten „MeMyself“ Brandenburg von bbqpit.de musste ich das Rezept der „Beef Booster Ente“ unbedingt ausprobieren; es hat sich tatsächlich gelohnt!

„Beef Booster“ ist der Name einer Fertigtrockengewürzmischung der Firma Ankerkraut. Das Fleisch; in diesem Fall Geflügel, sind Entenbrustfilets.

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Servus an alle!

Samstag, März 7th, 2015

Willkommen bei meinem Blog craftwerk.grillt.de

Ich, Gerhard, lebe in Wien und werde die nächste Tage und Wochen meine kulinarischen Highlights, Experimente, Erfahrungen und Genussmomente hier posten.

 

…eine echt leiwande Pulled-Pork-Session im Sommer 2014!

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Einbrennen von Gusseisenartikeln

Donnerstag, Dezember 19th, 2013

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Videoblogger treffen in Udenheim 2013

Samstag, November 2nd, 2013

Hallo zusammen,

am 12.10.2013 war es wieder soweit, Jörn von UdenheimBBQ hat auch in diesem Jahr zu sich geladen. In diesem Jahr waren neben Markus von 0815bbq.com, Roel von Pitmaster X welcher extra aus Holland angereist war auch Stefan von yourbeef.de vor Ort.
Diesmal hatte Jörn einen besonderen Gast eingeladen, es war Astrid von arthurstochterkocht.de.
Eine besondere Überraschung war der Besuch von der Chilipolice! aka HotMamas.
Ralf und Uwe sind aus Pforzheim mit Ihrem Chilipolice-Wagen angereist um „mich“ fest zu nehmen 🙂
Bilder dazu sind im Video zu sehen!

Zubereitet wurden :
Jörn hat gleich zwei Flanksteaks zubereitet. Einmal Teriyaki-Flanksteak mit Papaya und ein Flanksteak Monkey 47. Roel von Pitmaster X hat eine gerollte Entenbrust mit einer einreduzierten Grolschbier Sauce zubereitet und Stefan von yourbeef.de hat uns ein Bistecca Fiorentina zubereitet. Markus von 0815bbq.com hat zudem ein Steak Bruschetta zubereitet und ich habe Kaffee Kakao „dry aged“ Beef Ribs und Kikok Wings zubereitet.

Hier eine kleine Visuelle Reise von dem wirklich einmaligen Tag in Udenheim:

http://www.youtube.com/watch?v=SJLEx9tHthA

Ein paar Bildern habe ich für euch auch gemacht:

Es war ein riesen Spaß und hat wie im letzten Jahr sehr sehr viel Spaß gemacht. Ich zehre noch Heute von diesem Treffen, aber im Positiven sinne und freue mich auf das nächste Treffen.

euer Tobias

Testpaket von TastyBox.de

Dienstag, Juni 25th, 2013

Hallo zusammen,

Am Mittwoch erhielt ich einen Anruf von TastyBox.de.

TastyBox.de wollte mich fragen, ob ich Interesse an einer Testbox hätte um euch davon auf meinem Blog davon zu berichten. Ich habe dankend angenommen und es wurde direkt ein Liefertermin mit mir ausgemacht.

Hier nun ein paar Informationen zu TastyBox.de:

logo (1)

  • TastyBox.de bezieht die Produkte aus kleinen, noch traditionell produzierenden Manufakturen
  • Sie verkaufen Fleischraritäten aus biologischer & nachhaltiger Wirtschaft
  • TastyBox.de hat strenge Auswahlkriterien:
    Die Grundbedürfnisse der Tiere wie Licht, Luft, Bewegung (Freilauf) und Sozialkontakt, keine Verwendung von Antibiotika, keine Agrogentechnik und gentechnisch veränderte Rohstoffe, Futter (soweit wie möglich) aus der Region bezogen.
  • TastyBox.de bietet zudem monatlich eine Fleisch-Überraschungsbox aus verschiedenen Spezialitäten an, welche man hier gewinnen kann: www.facebook.de/foodieSquare

Am Freitag ist dann um 11.30 Uhr wie vereinbart die Box bei mir eingetroffen. Da ich nicht wusste ob es sich um Tiefkühlware handelt, habe ich das Paket gleich geöffnet. Als erstes ist mir was untypisches aufgefallen: „Stroh“, aber es hatte seinen Sinn. In diesem Stroh hat sich eine kleine 220ml Flasche „Salsa Rubra Biologica“ versteckt, eine Salsa aus komplett biologischem Anbau. Nachdem man das Stroh etwas beiseite geschoben hat, fand man vier längliche Kühlgeltaschen um das darunterliegende Fleisch zu kühlen.

Fleisch ist ein gutes Stichwort: Unter diesen Kühltaschen, lag ein Vakuumbeutel mit 4 Doppelkoteletts (500g) vom „Ur-Lamm“ aus der Eifel, ein weiterer Vakuumbeutel mit 5 Weiderind Grillwürste (500g) mit Fenchel und Honig und ein Vakuumbeutel mit 800g Bio Rinder Roastbeef. Unter diesem Fleisch lagen wiederum 4 Kühlgeltaschen. Alles war in einer sehr dicken Styroporbox verpackt und war wirklich erstaunlich kühl, als es bei mir ankam.

Als erstes habe ich mich an das Bio Roastbeef getraut. Hierzu habe ich mir ein Gericht aus eben selbiges als Steak mit herzhaften Puffern und Grüne Bohnen im Baconmantel überlegt.

Zutaten:
800g Bio Roastbeef in 4 Steaks geschnitten
1kg Kartoffeln
ca. 250g grüne Bohnen
ca. 10 Scheiben Bacon
1 Ei
2 EL Paniermehl
3 TL von meinem Allrounde Rub

Zubereitung:
Die Kartoffeln fein raspeln und mit 3 TL von meinem Allrounder Rub würzen, ein Ei nebst 2 EL Paniermehl vermengen und als Puffer in einer Pfanne auf dem Grill zubereiten.
Für die Bohnen eine gute Handvoll mit Bacon umwickeln und bis zur gewünschten Färbung grillen und im indirekten Grillbereich etwas ziehen lassen.
Die Steaks werden lediglich gesalzen und wie gewohnt je Seite 3 min. bei starker Hitze gegrillt und dann im indirekten Grillbereich auf die gewünschte Kerntemperatur Gar gezogen (meine lag hier bei 58°).

Das Roastbeef war wirklich gut, nur bin ich etwas andere Qualität gewohnt. Es hatte zwar eine sehr gute Konsistenz, aber geschmacklich konnte es weder meinen Gästen noch mich überzeugen.
Fazit: ging so!

Aber es gab ja noch die Weiderind-Grillwurst mit Fenchel und Honig.
Wie diese zu grillen ist, brauch ich hier nicht zu erklären, von daher gehe ich direkt auf die Form und den Geschmack ein. Die Form versprich hohe Handwerkskunst, denn die ungleiche „Rundung“ schafft keine Maschine, Geschmacklich wirklich sehr gut, hat mir ehrlich gefallen. Ich muss dabei sagen, dass ich Fenchel eh mag (Asia Rub). Die Kombination mit Honig ist dann für eine Grillwurst eher ungewöhnlich, aber wirklich sehr gut gelungen, hier greifen alle Zutaten im Brät der Wurst wie ein Zahnrad zusammen und runden sich gegenseitig ab.
Fazit: lecker!

Kommen wir nun zum Doppelkoteletts vom „Ur-Lamm“ aus der Eifel:
Auch hier ohne viel drumherum, Salzen, bei starker Hitze angrillen und dann indirekt bei 150° für ca. 5 min. mit etwas Rosmarin ziehen lassen.
Es war für mich auf den Punkt, in jedem belangen und mit der „Salsa Rubra Biologica“ ein wahrer Traum. Es hat mich wirklich erreicht und bekomme schon jetzt wieder hunger.
Fazit: extrem lecker!

Fazit der Box:
Bis auf das geschmackliche Defizit des Roastbeefs konnte die Box schon überzeugen. Für jeden nur zu empfehlen, der hochwertige Produkte in einer Box geliefert bekommen möchte. Schaut einfach mal auf TastyBox.de vorbei. Tastybox ist auch auf Facebook zu finden, euer Like qualifiziert euch sogar für das im Moment stattfindene Gewinnspiel. Einfach hier klicken, auf „Gefällt mir“ klicken und mit etwas Glück gewinnen.

euer Tobias

Italienischer Nudelsalat

Sonntag, Juni 23rd, 2013

Eine gute Beilage bei den sommerlichen Temperaturen ist immer ein ansprechender Salat. Hier nun eine sehr zu empfehlende Kreation aus dem Lande der Pizzabäcker…. 😉

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Zutaten für 4 Personen:

– 250g Penne Rigate
– 200g Morzarella
– 150g getrocknete Tomaten
– 150g Rucola
– 150g Parmaschinken
– 50g Pinienkerne
– 1 Zehe Knoblauch
– 70ml Olivenöl
– 3 EL Balsamico o. Balsamico-Creme
– 1 TL Basilikumpesto
– 1 TL Senf
– 1 TL Honig
– Parmesan
– Salz
– Pfeffer

Zubereitung:

Die Nudel in Salzwasser al dente kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, gut abtropfen und auskühlen lassen. Die Pinienkerne ohne Fett bräunen, dann den Rucola waschen, und zerkleinern. Die getrockneten Tomaten und den Mozzarella abtropfen lassen und würfeln. Den Schinken in mundgerechte Stücke zupfen. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben, vorsichtig durchmischen, salzen und pfeffern. Für das Dressing Öl, Balsamicocreme, die gepresste Knoblauchzehe, das Pesto, den Senf und den Honig miteinander verrühren.
Das Dressing erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben. Alles noch einmal gut durchmischen und mit dem Parmesan (Menge nach Geschmack) garnieren.

Ein besonderer Dank für dieses Rezept an Lisa50 von Chefkoch.de

Disturbed Cooking

Samstag, März 2nd, 2013

Ich möchte euch gerne Disturbed Cooking vorstellen.

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Disturbed Cooking – Feuer und Flammen für gutes Essen!:
In seiner Freizeit passionierter Hobbygriller und –Koch, hat Sven O. Rimmelspacher mit seinem Videoblog und YouTube-Channel „Disturbed Cooking“ (www.disturbedcooking.com) mittlerweile eine große Fangemeinde.
Als langjähriges Slow Food-Mitglied und durch sein konsequentes Verfolgen von Herkunft, Regionalität, Qualität und Biodiversität legt er großen Wert auf beste Produkte und deren einfache Zubereitung. Industrielle und Massenprodukte haben in seinen Rezepten und Filmen keinen Platz.

Als Experte zum Thema Fleischreifung kennt sich Sven O. Rimmelspacher mit allen bekannten oder weniger bekannten Reifemethoden von Rindfleisch aus, hat bereits mit mehreren Metzgern umfangreiche Fleischreifungstests durchgeführt und ist immer auf der Suche nach dem besten Steak.

Auch Sven von Disturbed Cooking wird in der Kategorie: Befreundete Blogger & Interessante Links verewigt. 

Selbst gemachter Bacon

Montag, Februar 11th, 2013

Hallo zusammen,

Diesmal möchte ich euch zeigen, wie man Bacon selber macht.
Hierzu ist ein Smoker, ein Wassersmoker oder ein Kugelgrill sehr gut geeignet.
gesmokt/gegrillt wird bei ca. 110° Grad.

Die Zutaten:
Für die Pökellake:
2 L Wasser (Raumtemperatur)
75g Salz
175g Honig
150 ml Zuckerrübensirup
1 TL Pökelsalz
2 TL schwarzer Pfeffer (grob gestoßen)

Etwas Kirschholz oder Ahorn zum räuchern.
und
2 KG Schweinebauch (ohne Schwarte)

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Pökellake in einer Schüssel so lange vermischen, bis sich das Salz aufgelöst hat.

Den Schweinebauch gründlich Waschen und trocknen.

Nun den Schweinebauch in einer Schwedenschale platzieren und die Pökellake drüber gießen. Die Schale mit ausreichend Alufolie luftdicht einpacken und für 36 Stunden in den Kühlschrank kalt stellen.

Den Schweinebauch evtl. nach der Hälfte der Zeit wenden, ist aber nicht nötig.Name:  857371_420147054736510_149729980_o.jpg<br />
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Nach 36 Stunden den Schweinebauch aus der Schwedenschale befreien und gründlich abwaschen. Die Pökellake kann weg gegossen werden.

Jetzt kann der Grill schön auf 110° einregelt werden. Erst wenn er die Temperatur erreicht hat kommen das Holz und der Schweinebauch drauf.

Nach drei Stunden unter permanenten Rauch ist der „Bacon“ dann fertig.
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Nach einer Stunde:
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Nach 1 1/2 Stunden:
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Nach Zwei Stunden:
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Nach drei Stunden:
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Fertig, hier nun noch ein Paar Bilder vom Anschnitt:
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Habe hier mal ein Paar Streifen kurz in der Pfanne angebraten:
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Den Rest habe ich eingefroren, man(n) weiß ja nie 🙂
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Fazit:
Er war angebraten schon ein Genus, aber aus der Pfanne kurz nochmal angebraten, oder frisch vom Grill ist er umso Intensiver.

Ich werde nun definitiv öfter Bacon (Bauch) selber machen. Bestimmt auch in anderen Varianten und auch mal dünner geschnitten und kalt geräuchert. Es hat sich echt gelohnt.

Hoffe es hat euch gefallen.

euer Tobias