Beiträge, die mit ‘Nacken’ gekennzeichnet wurden

Salzbraten von der Rotisserie mit Kartoffelgratin

Samstag, März 1st, 2014

IMG_4618

(mehr …)

Zucker-Nacken Low&Slow

Samstag, November 23rd, 2013

IMG_2910

(mehr …)

Griechenspieße oder „Einen Gyrosspieß bitte“

Sonntag, Oktober 20th, 2013

Hellas,

beim Griechen ist es immer sehr lecker und man bekommt allerlei schön gegrillte Sachen mit viel Knoblauch, Zwiebeln und anderem frischem Gemüse.

Da es hier bei uns leider keinen Griechen in unmittelbarer nähe gibt, waren wir gezwungen uns eine Alternative zu überlegen. Also erstmal ein paar Zutaten besorgt und dann konnte es los gehen.

Zutaten:
1,5kg Schweinenacken ohne Knochen
2 sehr große Gemüsezwiebeln
ca. 2 EL Olivenöl
4 EL „Smoking Zeus“ von „Ankerkraut

Zubereitung:
Zunächst den Schweinenacken wie gewohnt gründlich Säubern und abtrocknen. Dass den Nacken in etwas größere Würfen schneiden und in eine Schüssel geben. Das Olivenöl nun mit den Nacken schön vermischen damit anschließend das „Smoking Zeus“ auch an dem Fleisch haften bleibt. Positiver nebeneffekt beim Olivenöl ist auch, dass die Gewürze im „Smoking Zeus“ sich so richtig entfalten können.

Jetzt die Zwiebeln schälen, vierteln einzelnd aufblättern und zu dem Nacken hinzufügen.
Nun noch mal alles miteinender schön vermengen und anschließend alles im Vakuum für mind. 6 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Alternativ kann man es auch in einem geschlossenem Gefrierbeutel ziehen lassen.

Als nächstes hat Anni ihr „Zazikirezept“ gemacht, welches einfach, aber lecker ist. Das Rezept dazu, könnt ihr „hier“ nachlesen.

Am Zubereitungstag das Fleisch gut eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen und Raumtemperatur annehmen lassen. Passende Zeit um den Grill auf starke direkte Hitze vorzubereiten. Für dieses Rezept ist der „Weber go Anywhere“ einfach prädestiniert, sowie alle Spießgerichte. Jetzt abwechselnd einmal Fleisch, dann einmal Zwiebel auf einen Spieß stecken, bis dieser voll ist. Die Spieße wie gewohnt bis zur gewünschten Bräunung grillen und mit etwas „Zaziki“ servieren.
Guten Appetit

euer Tobias

„Rubel“-Spieße (Russenspieße)

Sonntag, Juli 28th, 2013

Hallo zusammen,

da wir es immer faszinierend fanden, wie unsere Nachbarn es regelrecht zelebrieren ihre sogenannten „Russenspieße“ oder eher „Russisches Schaschlik“ zuzubereiten und verzehren, haben wir direkt das Rezept erfragt.

Das Grundrezept ist relativ einfach, so nimmt man auf die menge Schweinenacken, die selbe menge an Zwiebeln (1:1), verfeinert es mit frischem Dill, etwas Pfeffer und Salz und füllt alles mit ein wenig Mineralwasser auf und lässt dies über Nacht ziehen. Dann die Fleischstücke auf einen Spieße stechen und über direkte Hitze zu grillen.

Es gibt auch noch varianten mit Tomatensaft, Vodka oder auch Apfelsaft, aber wir wollten es mal genau wissen und haben uns was getraut.

Zutaten:
2 kg Schweinenacken
8 große Zwiebeln
3 EL getrockneter Koriander
2 EL getrocknete Dillspitzen
1 1/2 EL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL grobes Meersalz
1/2 TL Chilipulver

1/4 L Cidre
1/4 L Mineralwasser
eine Dose passierte Tomaten.

Zubereitung:
Den Schweinenacken ordentlich säubern und in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Zwiebeln gleichmäßig vierteln und in etwas dickere scheiben schneiden. Alle Flüssigzutaten in einer Schüssel vermischen und ggf. mit einem Mixer die großen Tomatenstücke zerkleinern. Jetzt alle Trockenzutaten mit der Flüssigkeit vermengen, die Zwiebeln und das Fleisch hinzufügen und ebenfalls gut vermengen. Dann die Schüssel über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Ist am nächsten Tag alles durchgezogen muss man nur noch die Fleischstücke auf einen Spieße stechen und über direkte Hitze zu grillen. Dazu passt ein Weißbrot mit etwas Sauce nach Wahl.

Fazit:
Richtig lecker und wir meinen richtig lecker. Wird auf jeden Fall noch mal gemacht denn hier hat wirklich alles zusammen gepasst und war sehr gut gewürzt.

guten Appetit

euer Tobias

Das erste mal im Jahr 2013 und gleich Pulled Pork!

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Hallo zusammen,

es war mal wieder an der Zeit, den Grill anzuschmeißen, dass erste mal im Jahr 2013.
Mein Sohn hatte Geburtstag und hat sich Pulled Pork und Spare Ribs gewünscht. Was soll ich sagen, ich kann einem Kind doch kein Wunsch verwehren. Dazu gab es selbstgemachten Krautsalat, Spare Ribs und eine Cola-BBQ-Sauce.
Auch diese Rezepte gibt es demnächst hier in meinem Blog.

Hier also das Pulled Pork:
2,5 KG Schweinenacken

Erstmal gründlich waschen, abtrocknen und mit Senf einpinseln. Nach dem pinseln mit Allrounder Rub (Rezept hier im Blog) ordentlich bepudern und in Frischhaltefolie einpacken und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.


Das Pulled Pork wird nun indirekt in einerm 57´er Weber Kugelgrill für ca. 18 bis 19 Stunden gegrillt. Hierbei kommt die sogenannte Minionring Methode zum Einsatz. Minionring bedeutet, dass man mehrere Holzkohlebriketts wie eine Kette in Zweierreihen am Rand aneinander legt. Die Mitte des Webergrills bleibt somit frei und man hat Platz für eine Auffangschale. Nun noch etwas Holz auf die Holzkohlebriketts legen, damit wir etwas Raucharoma an das Fleisch bekommen. Am besten eignen sich hier kleine Buchenholz- oder Kirschholz-Stücke. Ich habe hier mit Kirschholz geräuchert.
Dieser Minionring wird lediglich am Anfang mit sehr wenig Holzkohle und/oder Holzkohlebriketts, welche durchgeglüht sind, angezündet.
Den Grill nun die erste halbe Stunde auf eine Temperatur von 110° – 120° einregeln. Ist dies erreicht, kann der Schulterbraten nun auf den Grill.
Bestückt am besten das Stück Fleisch mit einen Kernthermometer, da wir eine Zielkernthemperatur von 95° erreichen wollen und ihr habt eine bessere kontrolle darüber.


Hier wird die Glühende Kohle einfach am Anfang angeschüttet.

Jetzt heißt es abwarten, sehr lange abwarten…

Nach ca 3 1/2 Stunden und eine Kerntemperatur von 64°:

Nach ca 14 Stunden und eine Kerntemperatur von 78°:

Nach genau 19 1/2 Stunden im Grill war es dann soweit, 95° Zieltemperatur.

Das Pulled Pork war „noch“ nicht ganz fertig. Es musste jetzt lediglich noch ca. 2 Stunden Ruhen. Ich habe dazu eine Kühlbox als Wärmebox umfunktioniert. Hierzu einfach zwei Plastikflaschen mit heißem Wasser gefüllt, das Pullet Pork in Alufolie eingewickelt und für besagte 2 Stunden dann in die Wärmebox gelegt.

Nun war es dann soweit.
Lets Pull it:


 Krautsalat auf das Brötchen und die selbstgemachte Cola-BBQ-Sauce

Es war ein Genuss und ich kann davon nicht genug bekommen.
Allen Gäste hat es geschmeckt und wollten Nachschlag.
Ich habe das Pulled Pork in diesem Jahr definitiv nicht zum letzten mal gemacht, es wird auf jeden Fall wiederholt. Aber dann evtl. mal in einer etwas anderen variante, mal schauen.

Danke fürs lesen und ich hoffe es hat euch gefallen.

euer Tobias

Gulasch aus dem Dutch Oven

Mittwoch, September 5th, 2012

Eins vorab, das wird nun in meine Lieblingsgerichteliste mit eingetragen, es ist wirklich sehr sehr lecker.

Zutaten:
1 kg Schweinenacken
ca. 750g Zwiebeln
250 ml Traubensaft (eigtl. Rotwein, aber dem Kind zuliebe Traubensaft genommen ;-))
2 Lorbeerbläter
ca. 150 g Rama
ca. 2 – 3 EL Essig

Zutaten für die Gewürzmischung:
2 EL Paprika
1 EL granulierter Knoblauch
1 TL Meersalz
1 TL Chili
1 TL Kümmel (gemahlen)
1 TL Majoran (gemahlen)
1 TL Thymian (gemahlen)
1/2 TL Piment (gemahlen)
1/2 TL Nelken (gemahlen)
1/2 TL Rosmarin (gemahlen)

Zubereitung:
Zunächst den Dutch Oven auf Temperatur bringen (6 Brekkies (Holzkohle Brikkets) von unten genügen). Dann das Fleisch in etwas Rama anbraten und mit Salz würzen und erstmal rausnehmen. Die kleingeschnittenen Zwiebeln in den DO verteilen, das Fleisch oben drauf und die Lorbeerbläter mit rein. Jetzt erstmal den DO schließen. Die restliche Rama in einer Pfanne zergehen lassen und mit der Gewürzmischung vermengen, dann mit Essig ablöschen und wieder gut rühren. Es sollte sich nun etwas Flüssigkeit im DO gebildet haben, also Deckel auf und die hälfte des Traubensafts und die Gewürzmischung mit untermischen. Deckel wieder zu machen und mit weiteren Brekkis (Holzkohle Brikkets) versehen. Nach ca. 1 1/2 Stunden den Rest vom Traubensaft eingießen und dann ca. 30 bis 45 min. weiterköcheln lassen. Fertig. Es gab Nudeln dazu und ja, es hätte echt viel mehr Soße sein können, den das Geschmackserlebnis war einfach zu groß 😀

Hier nun die Bilder:












Danke fürs lesen.
euer Tobias

Ein „Dopf“ Schichtfleisch bitte!

Dienstag, Juli 10th, 2012

Zutaten:
Zwei Kilogramms an Schweinschen Nacken
Zwei sehr Große Metzgerzwiebeln
mindestens 300g Baconscheiben (leider kein Bild von gemacht)
ein wenig von meinem Allrounder Rub
etwas Kräuterbutter und last but not least
etwas selbstgemachte Cola-BBQ-Sauce (Rezept gibt es auch bald hier Online)

Also, dann mal los: Hier mal das zu ver“dopfen“de: Ich habe den Dopf lediglich mit etwas Kräuterbutter eingepinselt und danach mit Baconscheiben an den Seiten und am Boden belegt, bovor es zum schichten ging.

Dieses zarte kleine Stück habe ich dann noch schnön zer“Stück“elt (in Scheiben geschnitten), danach mit dem Allrounder Rub behandelt.

Ein wenig geschichtet. Wie das geht muss ich jetzt nicht zeigen, oder?

Ein wenig von der Cola-BBQ-Sauce drauf
Deckel zu und dann 10 Briketts oben drauf und 6 unten drunter

(nach gut zwei Stunden noch jeweils drei oben und unten nachgelegt.)

So, nach kanpp drei Stunden, deckel auf!!!


Habe leider kein anderes Tellerbild gemacht, aber ich kann soviel sagen, dass meinen Eltern die es noch „nie“ gegessen haben, so gut geschmeckt hat, dass Sie Nachschlag haben wollten.

Viel Spaß
euer Tobias

Barbecue Pulled Pork (PP) im Smoker

Montag, April 2nd, 2012

[yt]5HVwfOLbx0I[/yt]

Hier zeige ich euch, wie man ein Pulled Pork (PP) im Smoker zubereitet.
Das PP brauch bei ca. 110°-120° Grad 3 Stunden je kg. Ich habe hier ein 2,5 kg großes Schweinenackenstück verwendet, welches ca. 7 Stunden benötigt.

Eckdaten zum Pulled Pork:
ca. 2,5 kg Schweinenacken Trockenmarinade (Rub, hierzu demnächst ein Quick tutorial auf meinem Kanal) BBQ-Soße (eigene zubereitung, auch hierzu demnächst ein Quicktutorial auf meinem Kanal) Zubereitungstemperatur ca. 110°-120° Grad

Ich habe auch hier Buchenholz verwendet, dies gibt dem PP eine besondere Geschmacksnote. Andere Holzarten wie Wallnuss, Apfel und Kirsche würden sich auch eignen, probiert es am besten aus.

Hoffe das Tutorial hat euch gefallen. Mehr Rezepte, Tipps und Tricks auf meinem YouTube Kanal