Beiträge, die mit ‘RibEye’ gekennzeichnet wurden

Armer Ritter Slider

Sonntag, August 28th, 2016

Armer Ritter SliderArmer Ritter Slider, auch wenn sich einige Rezepte unwahrscheinlich kompliziert anhören, sind es aber meist die einfachen Dinge, die sich hinter solch gewaltigen Rezepten verstecken.

So wie dieses Rezept, welches ich bei der Steakschaft zubereitet habe.
(mehr …)

Surf´n Turf Cupcakes

Sonntag, März 27th, 2016

Surf´n Turf CupcakesAnni war vor Kurzem in Köln beim „Food Swap #2“ und hat dort „Kolja Kleeberg“ und „Enie van de Meiklokjes“ mit einer Kreation regelrecht in Begeisterung versetzt. Dieses Rezept möchten wir Euch nicht vorenthalten.
(mehr …)

Herrlich (un)kompliziert!

Dienstag, Juni 25th, 2013

Meinen Sohn und mich überkam das plötzliche Hungergefühl nach Steak.

Wir beide mögen Steaks besonders gerne und hatten aber keine Idee, was die Beilage betrifft. Also erstmal ein Beilage überlegen, bis wir uns schließlich auf Zwiebelnconfit geeinigt haben. Geht schnell und ist wirklich sehr lecker.

Fehlte nur der Hauptdarsteller, welcher aber auch sofort gefunden war.
Es war ein 220g dry aged Ribeye von yourbeef.de.

Das Zwiebelnconfit also schnell vorbereitet und dann erstmal in eine kleine Auflaufform umgefüllt, welche wir gleich noch brauchten. Dann das Steak wie gewohnt vorher ordentlich Salzen und grillen, also pro Seite 3 min.

Jetzt kommt der Clou: Das Steak in die Auflaufform zu dem Zwiebelnconfit legen und mit eben diesem bedecken und auf die gewünschte Kerntemperatur im Grill bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.
Mein Sohn und ich hatten uns auf eine Kerntemperatur von 58° geeinigt. Das war es eigtl. auch schon, das Steak bei erreichter Kerntemperatur in dünne scheiben schneiden, etwas Salzen und mit Zwiebelnconfit auf einem Teller garnieren.

O-Ton von meinem Sohn: „Das war bisher das beste Steak was du gemacht hast!“
Das geht runter wie Öl.

Es war auch wirklich genial und geschmacklich nicht zu toppen. Das wird wirklich wiederholt, denn der Geschmack vom Zwiebelconfit auf dem Steak ist wirklich passend.

euer Tobias

Dry Aged RibEye Steaksandwich

Sonntag, Juni 23rd, 2013


Dry Aged RibEye Steaksandwich

http://www.youtube.com/watch?v=QNYXNU8djU8

Zutaten:
1 Dry Aged RibEye Steak
8 Scheiben Roggenbrot
ca. 8 Scheiben Cheddar Käse
Salz
etwas Olivenöl

Zutaten für die Meerrettichsauce:
1 Glas Mayonnaise
1 kleines Glas Tafelmeerrettich
3-4 TL Senfpulver
etwas Salz und Pfeffer zum nachwürzen

Zwiebelnconfit

Zubereitung:
Zuerst die Brotscheiben mit etwas Olivenöl bestreichen und etwas ziehen lassen.
Für die Meerrettichsauce die Mayonnaise, den Tafelmeerrettich und das Senfpulver in einer Schüssel gut verrühren und eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Meerrettichsauce nun für 30 min. in den Kühlschrank stellen und ziehen lassen.

Das Steak wird nun bei starker direkter Hitze gegrillt. Zuvor etwas Salzen und je Seite ca. 3 min. grillen. Danach das Steak im indirekten Grillbereich garen lassen (Kerntemperatur von  56° bis 58°).

In dieser Zeit das Brot einseitig etwas an toasten und 4 Scheiben mit Käse belegen und im Indirekten Bereich schmelzen lassen. Sofern der Käse geschmolzen ist mit etwas Zwiebelnconfit belegen. Das Steak in kleine Streifen schneiden und auf das Zwiebelnconfit verteilen und eventuell mit Salz und Pfeffer würzen. Nun die Meerrettichsauce über das Steak verteilen und die andere Brothälfte drauf legen.

Das Brot in zwei Hälften schneiden und auf einem Teller servieren.

Guten Appetit.

Irish Beef Testpaket von Otto Gourmet

Sonntag, Juni 23rd, 2013

Hallo zusammen,

erst kürzlich berichtete ich euch davon, dass ich ein Testpaket von Irish Beef gewonnen habe. Am Mittwoch erhielt ich von Otto Gourmet einen Anruf, um einen Liefertermin für Freitag den 21.06.2013 auszumachen.

Gesagt getan, denn am Freitag erhielt ich um ca. 09.00 Uhr dann das Paket. Voller Vorfreude öffnete ich das Paket und muss wirklich sagen, dass es sehr solide und auch gut verpackt war. Neben Luftpolstern war auch eine kleine graue Tüte mit der Aufschrift „Trockeneis“ vorhanden. Die Styroporbox war sehr gut mit wirklich viel Verpackungsmaterial versehen, sodass man schon nach den Steaks „wühlen“ musste.

Hat man es dann letztlich zu den Steaks geschafft, weiß man auch warum so viel Verpackungsmaterial verwendet wurde. Es lachten einem zu Beginn zwei Hereford Prime Porterhouse mit je über 800g an, welche wirklich noch tiefgefroren waren.
Danach kamen zwei Hereford dry aged Rib Eye Steaks mit je 280g, gefolgt von zwei Hereford dry aged Strip Loin aus dem Roast Beef auch mit je 280g.

Optisch sind alle drei Steaks wirklich ein Hingucker. Freue mich schon jetzt auf die Verkostung. Ich werde euch auf jeden Fall davon berichten.

euer Tobias

Blackened Steak

Donnerstag, November 1st, 2012

Eigentlich esse ich ein gutes Steak am liebsten pur. Maximal ein wenig guten Pfeffer und ein paar Salzflakes. Mehr braucht ein gutes Steak eigentlich nicht. Was ich aber schon immer mal machen wollte ist ein „Blackened Steak“.

 

Blackened Steaks sind in der amerikanischen Südstaaten-Küche sehr beliebt. Das Steak wird mit flüssiger Butter eingepinselt und dann kommt das Blackening-Gewürz drüber. (mehr …)