Beiträge, die mit ‘Rub’ gekennzeichnet wurden

Sad Nailed Teardown Chicken

Donnerstag, Juli 9th, 2015

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3-2-1-Ribs

Freitag, Mai 1st, 2015

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Ein Puder zum Verfeinern

Mittwoch, April 29th, 2015

031014IMG_7750Rub´s gehören bekanntlich zu jedem Grillen/BBQ einfach dazu. Ein Rub kann mitunter ausschlaggebend über einen Sieg bei dem BBQ oder bei  Grillmeisterschaften sein. Die Meisterschaften sind ein gutes Stichwort, denn Thorsten Brandenburg, der Mitglied bei BBQ-Wiesel ist, hat mit eben diesem Team auf der deutschen Grillmeisterschaft 2014 in Schweinfurt, die Amateurebene regelrecht abgeräumt! In Zusammenarbeit mit „Ankerkraut“ hat er nun einen eigenen Rub Namens „Pit Powder“ kreiert und ich durfte es testen.

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Muffin Pan Chicken vom Kikok

Sonntag, März 8th, 2015

260614IMG_6133Wenn Ihr die Sendung „BBQ-Pitmasters“ mal gesehen habt, ist Euch auch bestimmt ein Herr „Myron Mixon“ aufgefallen. Dann habt Ihr auch bestimmt seine „Muffin Pan Chicken“ gesehen! Diese möchte ich euch etwas abgewandelt zeigen. Nur das auslösen ist wirklich keine lobenswerte Aufgabe, aber euer „Metzger des Vertrauens“ übernimmt die Aufgabe bestimmt gerne.
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Man on a Mission! 3, 2, 1!

Sonntag, Juli 6th, 2014

Es begab sich am Freitag, dass mir bewusst wurde, dass Sonntag nichts größeres anliegt und ich beschloss, dass das doch eine gute Gelegenheit wäre mal wieder ein bisschen was aufwendigeres zu grillen. Also ging es Freitag erstmal los mit der Suche nach Ideen. Mir wurde schnell klar, dass mein letzter Ribs Versuch zum einen bereits einige Zeit her war, zudem waren es keine klassischen 3-2-1 Ribs und darüber hinaus wollte mein frisch erstandenes Zubehör vom alten Schweden auch mal eingeweiht werden. Der Plan stand also. Zu Hause angekommen wurden schnell die nötigen Zutaten erfasst. Magic Dust war noch genug da, alle Zutaten für eine BBQ Sauce zum Glasieren ebenfalls. Fehlten also nur die Ribs und der Apfelsaft für Phase 2. Auf Grund des anstehenden Deutschland-Spiels beschloss ich die Dinge am Samstag früh zu kaufen… (mehr …)

Allrounder Rub

Sonntag, März 9th, 2014

Hallo zusammen,

Heute möchte ich euch gerne den „Allrounder Rub“ vorstellen, der tatsächlich in vielen meiner Rezepte eine große Rolle spielt.

Allrounder Rub

Zutaten
:
eine Tasse brauner Zucker (ich nehme gerne braunen Rohrzucker)
eine halbe Tasse Paprika (nach eigenem Ermessen edelsüß oder rosenscharf)
eine halbe Tasse Salz (gemörsertes grobes Meersalz geht auch)
eine halbe Tasse granulierter Knoblauch
2 EL schwarzer Pfeffer (am besten frisch gemahlenen)
2 EL granulierte Zwiebeln

Dies ist die Basis und wie einige bestimmt gemerkt haben, sehr stark vom sogenannten „Magic Dust“ abgeleitet welcher für mich einfach viel zu viel Zucker beinhaltet. Ihr könnt aber euren eigenen Geschmack mit einbringen, da sind keine Grenzen gesetzt und es ist alles erlaubt, was schmeckt. Ich habe z.B. noch 3 EL Ingwerpulver verwendet, damit eine gewisse frische in den Rub reinkommt.
Der Allrounder Rub passt z.B. für „Spare Ribs“, „Bacon Bomb„, „Pulled Pork“ und findet sogar in einigen „BBQ-Saucen“ Verwendung.

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Auch dieser Rub gehört zu meinen absoluten Favoriten.

Viel Spaß beim nachmachen.

euer Tobias

BaconBomb auf der Lok

Dienstag, Januar 28th, 2014

Moin zusammen,

heute gibt es das erste Mal trotz des schönen Winterwetters eine BaconBomb auf der Lok…
Als Grundlage hat mir Google ein bisschen geholfen, der Feinschliff ist jedoch Eigenarbeit… 😉

Zutaten:
– 400g Bacon
– 1500g Hack (halb/halb)
– 1 gelbe Paprika
– 1 rote Paprika
– Peperonis (je nach Geschmack)
– 1 Zucchini
– 200 g geraspelten Emmentaler
– BBQ-Sauce
– Gewürzmischung nach Vorliebe (in meinem Falle: Magic Dust)

Zubereitung:

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Hier seht ihr einmal die „kleine“ Übersicht über alle Zutaten die ihr benötigt inklusive ungefährem Platzbedarf

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Zuerst die 400g Bacon zu einem Netz legen (am besten auf Frischhaltefolie damit es nicht anklebt)

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Nun das Hackfleisch gleichmäßig auf dem Baconnetz verteilen und mit den in Würfel geschnitten Gemüse bestreuen. Zu guter Letzt einfach den Käse drüber streuen.

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Nun noch der letzte und doch schwierigste Schritt: Die BaconBomb muss gerollt werden, damit nicht herausfallen kann. Nach diesem Schritt geht die Bomb in den Kühschrank und darf noch etwas ruhen. Nach dem Ruhen einfach mit eurem Rub der Wahl einreiben und ab damit auf den Grill bei 130°C indirekt für ca 90min (bis KT: 70°C-75°C)

Tellerbild:
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GUTEN HUNGER!

Albatros Rub

Sonntag, Januar 19th, 2014

Hallo zusammen,

ich werde oft gefragt, welchen Rub ich nehme und ob ich zu diesen auch ein Rezept habe. Aus dem Grund bediene ich mich jetzt an den Rezepten aus dem Beitrag: „BBQ Basis Rubs oder besser Trockenmarinaden“ und stelle euch nach und nach deren Rezepturen vor.

Als Maßangaben benutze ich eine Tasse (ca.250ml), einen Esslöffel (15g – 20g) und einen Teelöffel (5g – 10g).

Den Beginn macht der Albatros Rub:

Dieser Rub passt, wie der Name schon sagt sehr gut zu Chicken Wings, Drumsticks, Cupcake Chicken, aber auch zu anderen Geflügel. Ich finde zu Burgern, Ribs und Pulled Pork passt der Rub auch sehr gut.

Basis für Albatros Rub:
½ Tasse Paprika (auch wieder edelsüß oder rosenscharf)
¾ Tasse Salz (gemörsertes Meersalz passt hier wirklich gut)
¾ Tasse weißer Zucker (kann auch brauner sein)
2 EL Kreuzkümmel, gemahlen
2 EL granulierter Knoblauch
2 EL granulierte Zwiebel
1 EL Pfeffer
1 EL Chili-Pulver

Erweiterungen sind je nach Geschmack immer möglich. Ich füge z.B. für einen mediterranen Geschmack 1 EL Oregano und 1 EL Selleriesalz hinzu, ist aber kein muss. Auch lasse ich oft den Zucker weg und ergänze diesen dann lediglich mit mehr granulierten Knoblauch und granulierte Zwiebeln.

euer Tobias

Einbrennen von Gusseisenartikeln

Donnerstag, Dezember 19th, 2013

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Und wir wurden von Ankerkraut geentert

Sonntag, September 1st, 2013

Hallo,

Gewürze gehören einfach zu jeder Lebenslage dazu.
Sei es zum Kochen, Backen aber auch zum Grillen und beim BBQ werden Gewürze schon seit je her benutzt und sind nicht mehr weg zu denken.

Was wäre z.B. eine Tomatensauce ohne gutes Salz und Pfeffer, oder was wäre z.B. ein Apfelkuchen ohne Zimt. Ein Pulled Pork z.B. ohne eine Gewürzmischung ist kein richtiges Pulled Pork. Oder nehmen wir mal Spare Ribs oder Beef Ribs, diese ohne eine Gewürzmischung zuzubereiten ist zwar möglich, aber wenn wir ehrlich sind fehlt dann das gewisse Etwas.

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Ankerkraut“ geht genau diesen Weg und bietet wirklich eine Vielzahl an Gewürzen wie z.B. PfefferSalzKräuter, aber auch sehr viele Gewürzmischungen wie Curry und Kräutermischungen an.
Auch die für uns Griller/BBQ´er wichtigen und interessanten Marinaden oder besser „Rubs“ kommen bei „Ankerkraut“ nicht zu kurz.

Mir viel es demnach sehr leicht, eben diese „Rubs“ zu probieren.
Aber hier erstmal die „Protagonisten“:

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v.l.n.r.:
Smoking ZeusMacho MuchachoTennessee Teardown, 9 Pfeffer SymphonieAnkerkraut-Scharf, GewürzsalzCoffee CannonballMagic DustHamburg Gunpowder

Bevor es zum testen geht, hier mal ein paar Zeilen von „Ankerkraut„:
„Wir glauben: Das Geheimnis des Genusses liegt im Detail. Aus diesem Grund haben wir uns genau dieser Liebe zum Detail verschrieben. Wir versuchen in allen Arbeitsschritten, bei denen es uns möglich ist, auf Maschinen zu verzichten. Begonnen bei der sorgfältigen Auswahl der Gewürze, investieren wir viel Zeit die Händler und Produzenten zu finden, die unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.“
Das ist „Ankerkraut“ sehr gut gelungen was ihr im laufe des Tests merken werdet.

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Beginnen wir mit dem Gewürzsalz und der 9 Pfeffer Symphonie:
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Das Gewürzsalz ist wie der Name schon sagt ein wirklich würziges Salz. Es enthält Meersalz, Paprika, Zwiebel, Roh-Rohrzucker, Knoblauch, Schwarzer Pfeffer, Senfmehl, Sellerie, Oregano, Kreuzkümmel, Thymian, Koriander und Piment und ist laut „Ankerkraut“ auf Fleisch und Gemüse abgestimmt. Das wiederum kann ich bestätigen, denn auf einem damit vorher gesalzenem dry aged Rib Eye schmeckt es einfach nur Phänomenal, dass müsst ihr ehrlich einmal ausprobieren. Die Kombination aus eben der Zusammenstellung schmeckt richtig genial nach eben Salz, aber auch Kreuzkümmel und Oregano sind hier herauszuschmecken. Wirklich Top!
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Die 9 Pfeffer Symphonie ist eine Pfeffermischung, die laut „Ankerkraut“ als Steakpfeffer bestens geeignet sein soll. In der Pfeffermischung sind folgende Zutaten: Tellicherry Pfeffer, Weisser Pfeffer, Grüner Pfeffer, Langer Pfeffer, Indischer Urwald Pfeffer, Schinusbeeren, Kubeben Pfeffer, Szechuan Pfeffer und Piment (Jamaikapfeffer). Eben diese 9 Pfeffer Symphonie habe ich auf einem dry aged Rib Eye ausprobiert und muss gestehen, dass es wirklich hervorragend gepasst hat. Kann ich wirklich nur empfehlen. Eine sehr schöne Pfeffrige aber nicht all zu scharfe Note, genau sowas mag ich auf einem Steak.
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Kommen wir zum Rub „Coffee Cannonball„. Der Name ist hier eindeutig Programm, sehr auffälliger Kaffee und Kakao Geschmack mit einer leichten dezenten schärfe versprach der Finger und Geruchstest, wirklich perfekt. Folgende Zutaten sind im „Coffee Cannonball“ enthalten: Roh-Rohzucker, Meersalz, italienische Espresso-Kaffeebohnen, Schwarzer Pfeffer, Kakaopulver, Knoblauch, Instant Coffee, Ancho Chili und Kreuzkümmel.
Als ich die Zutaten gelesen habe, musste ich sofort an Beef Ribs denken. Gedacht, getan: Eine Rinderrippe  ordentlich damit „bepudert“ und über Nacht im Vakuum ziehen lassen. Am nächsten Tag dann für 6 Stunden „Low&Slow“ bei 110° zubereitet. Lediglich in der letzten Stunde habe ich die Beef Rib mit meiner eigens kreierten „Kakao Kaffee BBQ Sauce“ ca. drei mal eingepinselt. Ein wirklich wahrer Genuss! Das zusammenspiel von Kaffee und Kakao was anfänglich vom Finger und Geruchstest schon eher dominant war, ist hier nach der Zubereitung nur noch leicht zu erahnen. Jetzt erreichen einem die Gewürze wie Knoblauch, Chili oder Kreuzkümmel deutlich. Richtig genialer Geschmack, den ich noch einmal auf Beef Brisket oder sogar noch mal pur auf Beef Ribs probieren werde, hat mir richtig gut gefallen.
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Und nun weiter zum Hamburg Gunpowder und zum Tennessee Teardown. Beide Rubs habe ich auf Beef Short Ribs ausprobiert und zwar pur und ohne sogenannte Glase.
Die Zutaten vom Hamburg Gunpowder sind: Paprika edelsüß, Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Meersalz, Roh-Rohrzucker, Senfpulver, Basilikum, geräucherte Paprika, Lorbeerblätter, Koriandersaat, Thymian und Kreuzkümmel
Tennessee Teardown hingegen hat folgende Zutaten: Paprika edelsüß, Roh-Rohrzucker, Meersalz, Senfmehl, Knoblauch, Zwiebel, schwarzer Pfeffer, Sellerie, Oregano, Kreuzkümmel, Thymian, Koriander und Piment
Beide Rubs für Beef prädestiniert wie ich finde.
Also zwei Beef Short Ribs wurden mit Tennessee Teardown und zwei wurden mit Hamburg Gunpowder eingepudert und im Vakuum über Nacht ziehen gelassen und dann „Low&Slow“ für 6 Stunden zubereitet. Geschmacklich passen beide wirklich hervorragend auf Beef Short Ribs. Die Ribs mit Hamburg Gunpowder haben sehr schön nach Knoblauch, Senf und Thymian geschmeckt. Wirklich sehr gut.
Die Ribs mit Tennessee Teardown hingegen haben sehr dezent nach Paprika und Oregano geschmeckt, also etwas „Italienischer“ und leicht süßlich. Gefällt mir auch richtig gut und auf Rind sehr passend.
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Als nächstes habe ich das „Magic Dust“ und das „Macho Muchacho“ ausprobiert. Das „Magic Dust“ ist in der BBQ-Szene und der Grillerszene durchaus bekant und man weiß die Zutatenliste dieses Rubs gewiss zu schätzen: Paprika edelsüß, Knoblauch, Meersalz, Roh-Rohrzucker, Tellicherry Pfeffer, Chilis, Senfpulver, Cayenne-Pfeffer, Kreuzkümmel und Ancho Chili.
Es lag also nahe ein Pulled Pork  mit eben diesem „Magic Dust“ von „Ankerkraut“ zuzubereiten. Der 3,5kg schwere Schweinenacken mit Knochen wurde wie gewohnt über Nacht mit „Magic Dust“ im Vakuum mariniert, und am nächsten Tag dann „Low&Slow“ für 19 Stunden zubereitet. Geschmacklich ist es genau das, was man vom „Magic Dust“ erwartet. Hier ist die natürliche schärfe von der Ancho Chili genau meins, nicht zu stark, aber auch nicht zu wenig. Auch das „Magic Dust“ von „Ankerkraut“ ist durchweg zu empfehlen. Einfach genial!
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Viva la „Macho Muchacho„. Diese Gewürzmischung verspricht vom lesen her schon eine feine Mexikanische Gewürzmischung und die Zutaten spiegeln dies wieder: Meersalz, Paprika scharf, Roh-Rohrzucker, Rote Paprika, Kreuzkümmel, Oregano, Weisser Pfeffer, Schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Zwiebel, Ancho Chili, Chili, Rosmarin, Piment und Jalapeno rot.
Für „Macho Muchacho“ empfiehlt „Ankerkraut“ Schwein oder Geflügel. Da ich noch ein 2kg schweren Schweinenacken mit Knochen hatte, ließ ich auch diesen Nacken zum Pulled Pork werden.
Der Geruch vom „Macho Muchacho“ ist wirklich sehr angenehm und schmeckte schon bei der Fingerprobe hervorragend, aber die Zubereitung zu einem Pulled Pork ist eine wahre Geschmackssensation. Das müsst ihr unbedingt ausprobieren.
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Fehlen nur noch  „Smoking Zeus“ und „Ankerkraut-Scharf„.
Ich habe hierzu leider keine Fotos vom Fleisch gemacht, bitte habt Nachsicht mit mir.

Smoking Zeus“ ist in die Gewürzkategorie „Gyros“ einzuordnen und anhand der Zutaten, schmeckt und riecht man hier schon förmlich die griechische Gewürzmentalität: Meersalz, Schwarzer Pfeffer, Paprika, Roh-Rohrzucker, Zwiebel, Knoblauch, Oregano, Rosmarin, Thymian, Koriander, Majoran, Kreuzkümmel, Chili und Zimt.
Dem Tipp von „Ankerkraut„, dieses Gewürz auf Nackenfleisch über Nacht einwirken zu lassen bin ich nachgegangen, habe es lediglich als Schaschlikspieße umgewandelt. Eine sehr gute Idee wie ich finde, die Gewürze harmonisieren wirklich perfekt zueinander und mit frischen selbstgemachten Zaziki fühlt man sich rein geschmacklich wie ihm Griechischen Restaurant.
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Ankerkraut-Scharf“ ist wie der Name schon sagt, eine hauseigene scharfe Gewürzmischung welche wirklich ein gewisses „Feuer“ rüber bringt. Die Zutaten zeigen genau warum: Grüner Pfeffer, Zwiebel, Meersalz, Petersilie, Roh-Rohrzucker, Paprika-Flocken, Rauchsalz, Karotte, Chili, Oregano, Kümmel, Knoblauch und Olivenöl extra nativ.
Diese Habe ich auch auf Nackenfleisch in Form von Schaschlikspießen ausprobiert. Hier schmeckt mir die Kombination aus Pfeffer, Rauchsalz und Oregano sehr und machen wirklich lust auf mehr.
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Fazit:
Ich bin noch immer begeistert von den Gewürzen und deren liebe zum Detail. Man merkt deutlich wie „Ankerkraut“ die einzelnen Zutaten der Gewürze mit sehr viel Sorgfalt und bedacht einsetzt. Das Portfolio umfasst wirklich alles was der Geschmack hergibt, alles wirklich sehr zu empfehlen.
Auch die Internetseite von „Ankerkraut“ ist schlicht und präsentiert genau die Produkte, wie sie sind und macht wirklich neugierig. Die der Verpackung der Gewürze ist genau nach meinem Geschmack, nicht zu pompös aber unterstreicht die schlichte Linie wirklich perfekt, sowohl im Glas oder in einem Frischhaltebeutel mit Frischesiegel.
Wer sich noch nicht schlüssig genug ist, dem kann ich voll und ganz das „Gewürze Set „White Edition““ empfehlen, da ist für jeden Geschmack etwas vorhanden und sehen dabei in den kleinen weißen Gläsern sogar noch sehr Stylisch aus wie ich finde.
Also ich bin mehr als begeistert, danke „Ankerkraut„.

euer Tobias