Beiträge, die mit ‘Würzen’ gekennzeichnet wurden

Black Angus Porterhouse

Sonntag, September 18th, 2016

Black Angus Porterhouse Klaus von Klausgrillt hatte sich angekündigt und ich wollte ihm ein Black Angus Porterhouse kredenzen, was ihm hoffentlich gefallen würde. Ich meine, Klaus liebt Fleisch, da konnte ich aus dem Vollen schöpfen, was ich auch gemacht habe.
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OeTTINGER Bier naturtrüb

Freitag, Mai 13th, 2016

Dass die bayriscOeTTINGER Bier Malz und naturtrübhe Brauerei OeTTINGER die meistverkaufte Biermarke in Deutschland ist, müsste seit meinem letzten Blogpost zu OeTTINGER bekannt sein. OeTTINGER kommt auf eine Verkaufsmenge von weit über 10 Millionen Hektolitern. Das ist wahrlich eine sehr große Menge.
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Steak-Wrap

Sonntag, September 13th, 2015

090615IMG_0834Es muss nicht immer kompliziert sein, auch einfache und schnelle Gerichte können gut begeistern. Wie wäre es mit einem Steak-Wrap? Der braucht nicht viele Zutaten und ist relativ schnell zubereitet.
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Tutti Frutti Schweinerei / Fruchtiger Lachsbraten

Freitag, März 27th, 2015

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Hähnchen-Zucchini Lollies

Sonntag, Oktober 13th, 2013

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Was tun wenn man noch Hühnerbrust und Zucchini im Kühlschrank liegen hat? Richtig, kurzerhand in Streifen geschnitten Gewürz dran und Spieß durch. Dazu gab es Zucchinischnitzel mit einer Butterkekspanade.

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Schweinerückensteaks nach Big Bob Gibson

Dienstag, September 3rd, 2013

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Schweinegeschnetzeltes in Weißwein-Sahnesauce

Montag, September 2nd, 2013

Heute gibt es mal nichts vom Grill, DO, Wok oder Spieß… Heute wird ordinär im Topf gekocht…

Gericht des Tages ist Schweinegeschnetzeltes in Weißwein-Sahnesauce mit Ofenkroketten.

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Zutaten:
1,5kg Schweinegeschnetzeltes
1 Gemüsezwiebel
500ml Weißwein halbtrocken
1000ml Sahne
200g Cherrytomaten
1 Dose Champignons in Scheiben
6 TL Brühe
3 1/2 TL Paprikapulver edelsüß2 TL Paprikapulver rosenscharf
1 TL Cayennepfeffer
1 TL Currypulver
1 TL Knoblauchkranulat
1/2 TL Chilliflocken

Zubereitung:
Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in einem großen Topf mit Margarine an schwitzen, danach das Geschnetztelte hinzugeben und gut anbraten.
Sobald das Fleisch gut angebraten ist den Wein hinzugeben und für ca. 20 Minuten kochen lassen. Dabei die ersten 5Minuten ohne Deckel damit der der
Großteil des Alkohol verfliegen kann. Anschließen die Sahne und die Champignons hinzugeben und für weitere 20 Minuten köcheln lassen.
Zu guter Letzt das Geschnetzelte mit den Gewürzen abschmecken und die halbierten Cherrytomaten für eine fruchtige Note unterheben..

Guten Appetit!

Dreierlei Kachelfleisch

Donnerstag, August 8th, 2013

Hallo zusammen,

mittlerweile sollte das „unbekannte“ Kachelfleisch seine Anhängerschaft deutlich erweitert haben.
Kürzlich wollten wir dieses bei unserem Metzger bestellen und der hat uns erstmal mit wirklich riesen Augen angeschaut und meinte:
„Also so langsam habt ihr mich erreicht was die Überraschungen angeht! Seit nunmehr 15 Jahren mache ich den Job hier und ihr seit die „ersten“, die danach fragen!“

Das Kachelfleisch bestellt und zwei Tage später abgeholt.
Wer es schon einmal probieren durfte, weiß wovon wir sprechen wenn wir sagen, dass es das bisher zarteste und wirklich schmackhafteste Stück vom Schwein ist, was wir je gegessen haben.

Was ist dieses Kachelfleisch eigentlich und wo sitzt dieses:
Vorab sei gesagt, dass ein Schwein durchschnittlich 100 Kilo auf die Wage bringt, es aber je Schwein nur ca. 150 Gramm Kachelfleisch gibt. Das Kachelfleisch selbst sitzt auf dem Hüftknochen wo oberhalb vom Schinken ein dünnes Muskelstück liegt, dass ist dann das Kachelfleisch.

Eben dieses Kachelfleisch habe ich in verschiedenen Würzungen ausprobiert.
Die erste Würzung fiel auf „Don Marco´s Pigwing„, die zweite auf normales Salz, wobei die dritte Variante mit einem schwarzem „Hawaiisalz“ gesalzen wurde.

Obige Würzung auf jeweils zwei Kachelfleischstücken angewendet und auf starker direkter Hitze je Seite ca. 2 1/2 min. gegrillt. Fertig.

Fazit:
Alle drei Varianten haben uns wirklich sehr gut geschmeckt, wobei ich die Variante mit „Don Marco´s Pigwing“ am besten fand. Anni hingegen mochte die normal gesalzene Variante eher.
Kachelfleisch lohnt sich wirklich, da es ein stück Fleisch ist, was man mal eben „schnell“ grillen kann. Und fragt mal bei eurem Metzger nach eben diesem Kachelfleisch, ich bin gespannt, was der dann zu euch sagen wird.

euer Tobias, ure Annika

Chicken Muffins

Dienstag, Juni 25th, 2013

Heute gab es Muffins mal anders…

Das Rezept wie gewohnt am Ende dieses Beitrages

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Zutaten:

– Hänchenbrust
– Bacon
– Salz & Pfeffer
– Rübensirup
– Paprikapulver
– Öl

Zubereitung:

Die Muffinform mit etwas Butter einfetten, dann eine Scheibe Bacon mittig in die Form legen. Nun die Hänchenbrust passend zuschneiden und und auf den Bacen legen. Das Hänchen mit einer Marinade aus Öl, Sirup und Gewürzen bestreichen. Danach den Überlappenden Bacon auf das Hänchen schlagen und für eine gute Stunde (bis KT 85°C) indirekt auf dem Grill bei 130°C grillen.

Testpaket von TastyBox.de

Dienstag, Juni 25th, 2013

Hallo zusammen,

Am Mittwoch erhielt ich einen Anruf von TastyBox.de.

TastyBox.de wollte mich fragen, ob ich Interesse an einer Testbox hätte um euch davon auf meinem Blog davon zu berichten. Ich habe dankend angenommen und es wurde direkt ein Liefertermin mit mir ausgemacht.

Hier nun ein paar Informationen zu TastyBox.de:

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  • TastyBox.de bezieht die Produkte aus kleinen, noch traditionell produzierenden Manufakturen
  • Sie verkaufen Fleischraritäten aus biologischer & nachhaltiger Wirtschaft
  • TastyBox.de hat strenge Auswahlkriterien:
    Die Grundbedürfnisse der Tiere wie Licht, Luft, Bewegung (Freilauf) und Sozialkontakt, keine Verwendung von Antibiotika, keine Agrogentechnik und gentechnisch veränderte Rohstoffe, Futter (soweit wie möglich) aus der Region bezogen.
  • TastyBox.de bietet zudem monatlich eine Fleisch-Überraschungsbox aus verschiedenen Spezialitäten an, welche man hier gewinnen kann: www.facebook.de/foodieSquare

Am Freitag ist dann um 11.30 Uhr wie vereinbart die Box bei mir eingetroffen. Da ich nicht wusste ob es sich um Tiefkühlware handelt, habe ich das Paket gleich geöffnet. Als erstes ist mir was untypisches aufgefallen: „Stroh“, aber es hatte seinen Sinn. In diesem Stroh hat sich eine kleine 220ml Flasche „Salsa Rubra Biologica“ versteckt, eine Salsa aus komplett biologischem Anbau. Nachdem man das Stroh etwas beiseite geschoben hat, fand man vier längliche Kühlgeltaschen um das darunterliegende Fleisch zu kühlen.

Fleisch ist ein gutes Stichwort: Unter diesen Kühltaschen, lag ein Vakuumbeutel mit 4 Doppelkoteletts (500g) vom „Ur-Lamm“ aus der Eifel, ein weiterer Vakuumbeutel mit 5 Weiderind Grillwürste (500g) mit Fenchel und Honig und ein Vakuumbeutel mit 800g Bio Rinder Roastbeef. Unter diesem Fleisch lagen wiederum 4 Kühlgeltaschen. Alles war in einer sehr dicken Styroporbox verpackt und war wirklich erstaunlich kühl, als es bei mir ankam.

Als erstes habe ich mich an das Bio Roastbeef getraut. Hierzu habe ich mir ein Gericht aus eben selbiges als Steak mit herzhaften Puffern und Grüne Bohnen im Baconmantel überlegt.

Zutaten:
800g Bio Roastbeef in 4 Steaks geschnitten
1kg Kartoffeln
ca. 250g grüne Bohnen
ca. 10 Scheiben Bacon
1 Ei
2 EL Paniermehl
3 TL von meinem Allrounde Rub

Zubereitung:
Die Kartoffeln fein raspeln und mit 3 TL von meinem Allrounder Rub würzen, ein Ei nebst 2 EL Paniermehl vermengen und als Puffer in einer Pfanne auf dem Grill zubereiten.
Für die Bohnen eine gute Handvoll mit Bacon umwickeln und bis zur gewünschten Färbung grillen und im indirekten Grillbereich etwas ziehen lassen.
Die Steaks werden lediglich gesalzen und wie gewohnt je Seite 3 min. bei starker Hitze gegrillt und dann im indirekten Grillbereich auf die gewünschte Kerntemperatur Gar gezogen (meine lag hier bei 58°).

Das Roastbeef war wirklich gut, nur bin ich etwas andere Qualität gewohnt. Es hatte zwar eine sehr gute Konsistenz, aber geschmacklich konnte es weder meinen Gästen noch mich überzeugen.
Fazit: ging so!

Aber es gab ja noch die Weiderind-Grillwurst mit Fenchel und Honig.
Wie diese zu grillen ist, brauch ich hier nicht zu erklären, von daher gehe ich direkt auf die Form und den Geschmack ein. Die Form versprich hohe Handwerkskunst, denn die ungleiche „Rundung“ schafft keine Maschine, Geschmacklich wirklich sehr gut, hat mir ehrlich gefallen. Ich muss dabei sagen, dass ich Fenchel eh mag (Asia Rub). Die Kombination mit Honig ist dann für eine Grillwurst eher ungewöhnlich, aber wirklich sehr gut gelungen, hier greifen alle Zutaten im Brät der Wurst wie ein Zahnrad zusammen und runden sich gegenseitig ab.
Fazit: lecker!

Kommen wir nun zum Doppelkoteletts vom „Ur-Lamm“ aus der Eifel:
Auch hier ohne viel drumherum, Salzen, bei starker Hitze angrillen und dann indirekt bei 150° für ca. 5 min. mit etwas Rosmarin ziehen lassen.
Es war für mich auf den Punkt, in jedem belangen und mit der „Salsa Rubra Biologica“ ein wahrer Traum. Es hat mich wirklich erreicht und bekomme schon jetzt wieder hunger.
Fazit: extrem lecker!

Fazit der Box:
Bis auf das geschmackliche Defizit des Roastbeefs konnte die Box schon überzeugen. Für jeden nur zu empfehlen, der hochwertige Produkte in einer Box geliefert bekommen möchte. Schaut einfach mal auf TastyBox.de vorbei. Tastybox ist auch auf Facebook zu finden, euer Like qualifiziert euch sogar für das im Moment stattfindene Gewinnspiel. Einfach hier klicken, auf „Gefällt mir“ klicken und mit etwas Glück gewinnen.

euer Tobias